Falken Wildpeak A/T3W
BetrachtenDer Falken Wildpeak AT3W ist ein Geländegängig Ganzjahrig Reifen für einen SUV und Allrads.
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Zusammenfassung der Bewertungen
Bezogen auf 19 Benutzerbewertungen
In 19 Bewertungen wird der Falken Wildpeak AT3W allgemein als ein All-Terrain-Reifen mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt, der sowohl auf trockenen als auch auf kiesigen Oberflächen ein sicheres Fahrverhalten bietet, offroad-fähig ist (Schlamm, Sand, Steine) und überraschend wenig Straßenlärm für seine Klasse erzeugt. Viele Fahrer berichten von einem verbesserten Wintervertrauen im Vergleich zu vorherigen Reifen und guter Gesamtstabilität/-komfort, wenn der Reifendruck und die Fahrzeugkonfiguration angemessen sind. Ein wiederkehrendes Minderheitsanliegen ist, dass die Traktion auf Eis (und bei sehr harten Winterbedingungen) hinter spezialisierten Winterreifen zurückbleiben kann, wobei einige Nutzer anmerken, dass die Leistung auf Schnee/Eis merklich abnimmt, je mehr der Reifen abgenutzt ist.
Stärken
- Starke all-terrain-traktion (kies
- Schlamm
- Sand
- Steine)
- Allgemein gutes winter-/schneevertrauen für einen a/t-reifen
- Relativ geringer straßenlärm und sanfte fahrt für die kategorie
- Gutes preis-/leistungsverhältnis
- Robuste konstruktion/starke seitenwände und vielversprechender abrieb
Bereiche mit Verbesserungsbedarf
- Die traktion auf eis kann hinter den erwartungen im vergleich zu spezialisierten winterreifen zurückbleiben (insbesondere bei extremen bedingungen)
Top 3 Falken Wildpeak AT3W Beurteilungen
Latest Falken Wildpeak AT3W Beurteilungen
Hatte schon Michelin der sehr Teuer wahr aber Preis leistung mit Falken nicht mithalten kann.
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Wie zu erwarten war, stieg der Kraftstoffverbrauch beim Wechsel von Straßenreifen auf Geländereifen und der Vergrößerung der Reifengröße von 265/65/18 auf 275/65/18 (eine optionale Seriengröße) im Stadt- und Autobahnverkehr um durchschnittlich 3–4 mpg. Die neuen Reifen sind deutlich schwerer als die vorherigen und haben einen höheren Rollwiderstand. Auch die Getriebetemperatur stieg im Durchschnitt um 5–10 °C an.
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Mit zunehmendem Alter der Reifen blieb die Haftung auf trockener Fahrbahn relativ konstant, die Haftung auf nasser Fahrbahn nahm erwartungsgemäß etwas ab, die Traktion auf Schnee und Eis ließ jedoch gegen Ende ihrer Lebensdauer deutlich nach. Ich lebe im nördlichen Mittleren Westen, wo wir häufig starken, nassen Schneefall durch den Lake-Effect haben. Dieser Schnee ist generell schwer zu befahren, aber diese Reifen hatten so oft Probleme damit, dass selbst zusätzliches Gewicht auf der Antriebsachse kaum half, obwohl ich häufig den Allradantrieb nutze. Im Durchschnitt haben wir etwa vier bis fünf Monate lang Schnee, beginnend im Oktober und bis März/April, mit gelegentlichen Ausnahmen sogar im Mai. Im Winter haben wir oft tagsüber Schneefall, gefolgt von nächtlichen Minustemperaturen von bis zu -25 °C. Jeder, der diese Bedingungen kennt, weiß, dass Salz nicht mehr ausreicht, um Schnee und Eis zu schmelzen, und dass die Wärme der Fahrzeuge die Straße gerade so weit antauen lässt, dass sie nach dem Wegfahren wieder gefriert, bis sie eine fast spiegelglatte Oberfläche bildet. Nur die besten Winterreifen kommen damit gut zurecht, aber diese Wildpeaks waren bei gleicher Laufleistung deutlich schlechter als ein für die Straße ausgelegter Reifen.
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Mir ist aufgefallen, dass diese Reifen Kälte nicht gut vertragen. Ich habe einen Druckunterschied von bis zu 0,35 bar zwischen dem Starten am Morgen und der Fahrt am Mittag festgestellt. Bei kaltem Zustand und dem vom Hersteller angegebenen Reifendruck bemerkte ich zu Beginn der Fahrt deutliche Standplatten, sodass mein gesamter Lkw beim Fahren rhythmisch hüpfte, bis sich das Problem gelegt hatte. Ich habe außerdem festgestellt, dass ein um 0,07 bis 0,14 bar höherer Reifendruck sowohl dieses Problem als auch den Kraftstoffverbrauch senkt.
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Insgesamt bin ich von ihrer Leistung im Vergleich zu den überschwänglichen Kritiken der letzten Jahre ziemlich enttäuscht. In einem eher trockenen Klima dürften sie aber durchaus brauchbar sein.
Bei trockener und nasser Fahrbahn ist der Grip in etwa gleich, nichts Dramatisches, aber ich bin schon Reifen mit besserem Grip in beiden Situationen gefahren. Die Rückmeldung von der Straße habe ich aufgrund meiner speziellen Konfiguration etwas abgezogen. Bei einem schwereren, größeren Fahrzeug würde ich ein oder zwei Punkte mehr erwarten. Es ist im Grunde genommen ein Entweder man spürt die Unebenheiten und die Beschaffenheit der Fahrbahn gar nicht oder man spürt sie SEHR deutlich. Auch das Handling leidet stärker unter dem Fahrzeuggewicht; man merkt, wie die Reifen bei Autobahngeschwindigkeit etwas an Haftung verlieren. Ein schwereres Fahrzeug würde das wahrscheinlich weniger spüren. Die Geräuschentwicklung entspricht in etwa dem, was man von einem AT-Reifen erwartet, und was den Komfort angeht, ist es am besten, wenn ich den Reifendruck auf der Straße bei etwa 28-30 PSI halte. Standardmäßig benötigt der Jeep 37 PSI, was sich anfühlt, als würde man auf Felsen fahren. Im Schnee schlagen sie sich ganz gut, aber auf Eis sind sie ziemlich heikel, besonders mit einem Fahrzeug mit kurzem Radstand.
Insgesamt haben sich die Reifen weniger stark abgenutzt als erwartet (ein Vorteil eines leichten, kleinen Fahrzeugs bei diesen Reifen), und sie sind auf der Straße durchaus akzeptabel. Auch im Gelände eignen sie sich gut für die Strecken, die wir befahren (mittlerer Schwierigkeitsgrad in den Rocky Mountains).