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Testquelle Tire Rack

Tire Rack Extreme-Performance-Trackreifentest 2022

Gesamtsieger im TestBridgestone Potenza RE 71RS

Für seinen ersten Rundstreckentest schickte Tire Rack im Sommer 2022 elf Extreme-Performance-Sommerreifen auf einen 2,1 Meilen (rund 3,4 km) langen Kurs im Südwesten Michigans, alle in der Dimension 225/45 R17 und montiert auf Subaru BRZ…

Testdaten in Partnerschaft mitTire Rack

Getestete Reifen
11
Getestete Größe
225/45 R17
Testfahrzeug
2022 Subaru BRZ Limited
Disziplinen
1

Auf einen Blick

Reifenauswahl

11 Getestete Reifen

Veröffentlichte Platzierungen mit Stärken und Einschränkungen aus diesem Test. Nutzerbewertungen beziehen sich auch auf andere Größen und Fahrbedingungen.

1.

Bridgestone Potenza RE 71RS

+Der Bridgestone Potenza RE-71RS kombinierte nahezu klassenbeste Traktion mit einer fast perfekt neutralen Balance. So trug er mehr Tempo durch jede Kurve und lag Runde für Runde satt und berechenbar.

−Die Lenkung ist weniger präzise und spricht weniger spontan an als beim RE-71R, den er abgelöst hat, auch wenn keiner der Fahrer das Gefühl hatte, dass ihn das ausbremste.

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2.

Falken Azenis RT660

+Der Falken Azenis RT660 hatte die wohl am spontansten ansprechende Lenkung im Test, eine willig einlenkende Front und starke Traktion in der Kurvenmitte, dazu gerade genug Rotation, um eine Kurve sauber zu Ende zu fahren.

−Die Lenkung ist so schnell, dass das Auto empfindlich darauf reagiert, wie zügig man das Lenkrad dreht, und ein abrupter Lenkimpuls kann beim Einlenken Untersteuern auslösen.

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3.

Nexen N Fera Sport R

+Der Nexen N'Fera Sport R war auf Anhieb richtig schnell, fuhr die drittschnellste Durchschnittsrunde und zeigte das Potenzial, mit den Besten der Klasse mitzuhalten.

−Die Lenkung reagiert langsam und zweistufig: Auf ein erstes Ansprechen folgt eine Pause, bevor der Reifen Seitenführung aufbaut, und er brauchte mehr Fahrzeit als jeder andere Reifen, bis sich die Fahrer wohlfühlten.

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4.

Kumho Ecsta V730

+Der Kumho Ecsta V730 hatte enormen Grip an der Vorderachse, der auf der größeren Strecke für ein starkes Bremsgefühl, bissiges Einlenken und gute Traktion in der Kurvenmitte sorgte.

−Die Lenkung lag einen kleinen Schritt hinter den Besten, und beim gleichzeitigen Bremsen und Einlenken fühlte er sich weniger wohl als manche Konkurrenten.

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5.

Yokohama Advan A052

+Der Yokohama Advan A052 hatte erkennbar sehr viel Grip, und die Traktion an der Hinterachse war so stark, dass sie sich an jedem Kurvenausgang bemerkbar machte.

−Auf dem leistungsschwachen BRZ verschob sich die Balance deutlich in Richtung Untersteuern: Das Heck war nicht frei genug, um das Auto eindrehen zu lassen, und Gas in der Kurvenmitte schob die Front nach außen.

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6.

Continental ExtremeContact Force

+Der Continental ExtremeContact Force bot eine Lenkung mit perfekt abgestimmten Lenkkräften, ein natürliches Einlenkverhalten und eine neutrale Balance, mit der sich die Linie über das Gaspedal korrigieren ließ. Damit gehörte er zu den Reifen, die am meisten Spaß machten.

−Ihm fehlt die maximale Traktion der schnellsten Reifen in dieser Klasse.

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7.

Hankook Ventus RS4

+Der Hankook Ventus R-S4 ist für seine Langlebigkeit im Renntempo bekannt, und auf der Strecke hielt er mühelos einen Schräglaufwinkel vom Einlenken bis zum Kurvenausgang, mit einer vom Heck bestimmten Balance, die auch jenseits des Limits gutmütig blieb.

−Er wirkte schwammig, und es fiel schwerer, das exakte Limit zu finden und zu halten, als ihn jenseits davon zu bewegen. Das kostete Rundenzeit.

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8.

Michelin Pilot Sport Cup 2 Connect

+Der Michelin Pilot Sport Cup 2 Connect (240) fuhr sich angenehm, athletisch und sicher, und die Fahrer fühlten sich schon ab der allerersten Kurve wohl dabei, ihn zu fordern.

−Besonders schnell war er nicht, jenseits des Limits rutschten die Vorderreifen ins Untersteuern, und mindestens ein Fahrer wünschte sich mehr Bremsleistung.

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9.

Yokohama Advan Neova AD09

+Der Yokohama Advan Neova AD09 war ein gelungenes Gesamtpaket mit spontanem Einlenken, natürlicher Lenkung und ruhigem Verhalten am und jenseits des Limits.

−Ihm fehlte Traktion, besonders an der Vorderachse, und in erster Linie bremste ihn das Untersteuern.

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10.

Dunlop Direzza ZIII

+Der Dunlop Direzza ZIII war leicht zu fahren, mit guter Balance, einer natürlichen und linearen Lenkung und reichlich Rückmeldung im Grenzbereich.

−Als eine der ältesten Konstruktionen im Test liegt er bei der Traktion hinter dem aktuellen Klassenstandard, und wer mit den schnelleren Reifen mithalten wollte, überfuhr ihn leicht.

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11.

Falken Azenis RT615K+

+Der Falken Azenis RT615K+ war wahrscheinlich der am einfachsten zu fahrende Reifen im Test, mit neutraler Balance und einem sanft und progressiv einsetzenden Wegrutschen, das sich leicht abfangen ließ.

−Er ist eine ältere Konstruktion mit dem geringsten Grip im Test, und die Lenkung war zwar linear, aber nicht besonders präzise.

Reifenauswahl

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Tire Rack Extreme-Performance-Trackreifentest 2022 · 225/45 R17

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Der vollständige Test

Die Ergebnisse hinter dem Urteil

Für seinen ersten Rundstreckentest schickte Tire Rack im Sommer 2022 elf Extreme-Performance-Sommerreifen auf einen 2,1 Meilen (rund 3,4 km) langen Kurs im Südwesten Michigans, alle in der Dimension 225/45 R17 und montiert auf Subaru BRZ Limited des Modelljahrs 2022. Die schnellste Durchschnittsrunde fuhr der Bridgestone Potenza RE-71RS, vor dem Falken Azenis RT660 und dem Nexen N'Fera Sport R.

Tire Rack veröffentlicht für diesen Test keine Gesamtwertung, daher richtet sich die Reihenfolge hier nach der durchschnittlichen Rundenzeit. Den vollständigen Testbericht, die Kommentare der Fahrer und alle Details zum Testaufbau finden Sie im Originaltest von Tire Rack.

Durchschnittliche Rundenzeiten

Trockenhandling

Zeit auf trockener Strecke in Sekunden

Niedriger ist besser ↓
Trockenhandling
Platz / ReifenErgebnisAbstand zum Bestwert
106 s Beste
106.39 s +0,39 s
106.77 s +0,77 s
107.02 s +1,02 s
107.05 s +1,05 s
107.54 s +1,54 s
107.55 s +1,55 s
107.57 s +1,57 s
107.58 s +1,58 s
107.97 s +1,97 s
108.53 s +2,53 s

Im Trockenhandling-Test lagen die Ergebnisse aller Reifen weniger als 3 % auseinander.

Testdaten in Partnerschaft mit

Ergebnisse

1.

Bridgestone Potenza RE 71RS

225/45 R17
Bridgestone Potenza RE 71RS
Der Bridgestone Potenza RE-71RS fuhr die schnellste Durchschnittsrunde des Tests. Starker Grip und eine neutrale Balance machten ihn schnell und konstant, und der einzige echte Kritikpunkt war die Lenkung, die im Vergleich zum Vorgänger etwas an Schärfe verloren hat.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser1. / 11106 sBester Wert in dieser Disziplin
2.

Falken Azenis RT660

225/45 R17
Falken Azenis RT660
Der Falken Azenis RT660 war im Schnitt der Zweitschnellste: ein scharfer, griffiger Reifen, der eine ruhige Lenkhand belohnt. Fahrer, die schnell mit den Händen sind, müssen sich darauf einstellen, wie wach die Front reagiert.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser2. / 11106.39 s+0,39 s
3.

Nexen N Fera Sport R

225/45 R17
Nexen N Fera Sport R
Der Nexen N'Fera Sport R war ein starker Neuling und im Schnitt der Drittschnellste, obwohl die Fahrer mit seinem Handling nie ganz warm wurden. Wenn Nexen das Ansprechverhalten der Lenkung schärft, könnte er die Klassenbesten herausfordern.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser3. / 11106.77 s+0,77 s
4.

Kumho Ecsta V730

225/45 R17
Kumho Ecsta V730
Der Kumho Ecsta V730 landete bei der durchschnittlichen Rundenzeit knapp hinter den ersten drei. Sein Grip an der Vorderachse stach heraus, und die Tester hatten den Eindruck, dass er mit einigen Setup-Änderungen mit den schnellsten Reifen der Klasse mithalten könnte.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser4. / 11107.02 s+1,02 s
5.

Yokohama Advan A052

225/45 R17
Yokohama Advan A052
Der Yokohama Advan A052 landete im Mittelfeld, was die Tester genauso überraschte wie alle anderen. Sein Grip war offensichtlich, doch die Balance passte nicht zu diesem Auto, und Tire Rack geht davon aus, dass ihn ein Fahrwerks-Setup mit mehr Traktion an der Vorderachse unter die Schnellsten gebracht hätte.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser5. / 11107.05 s+1,05 s
6.

Continental ExtremeContact Force

225/45 R17
Continental ExtremeContact Force
Der Continental ExtremeContact Force war wegen seines Feedbacks und seiner Balance ein Liebling der Fahrer und landete bei den Rundenzeiten im dicht gedrängten Mittelfeld. Mit mehr Grip bei gleichem Charakter wäre er ein ernstzunehmender Herausforderer.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser6. / 11107.54 s+1,54 s
7.

Hankook Ventus RS4

225/45 R17
Hankook Ventus RS4
Der Hankook Ventus R-S4 landete im Mittelfeld, nur wenige Hundertstel von drei anderen Reifen entfernt, und damit genau dort, wo die Tester einen Reifen erwartet hatten, der eher für Langstreckenrennen als für die absolute Rundenzeit gebaut ist. Wo Haltbarkeit wichtiger ist als das letzte Zehntel, bleibt er eine vernünftige Wahl.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser7. / 11107.55 s+1,55 s
8.

Michelin Pilot Sport Cup 2 Connect

225/45 R17
Michelin Pilot Sport Cup 2 Connect
Dem Michelin Pilot Sport Cup 2 Connect (240) konnte man dank seiner neutralen bis untersteuernden Balance leicht vertrauen, doch seine Rundenzeiten reichten nur für das Mittelfeld statt für einen Platz weiter vorn.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser8. / 11107.57 s+1,57 s
9.

Yokohama Advan Neova AD09

225/45 R17
Yokohama Advan Neova AD09
Der Yokohama Advan Neova AD09, im Programm von Yokohama der stärker auf Ausdauer ausgelegte Reifen, ließ sich leicht schnell fahren und landete im eng beieinanderliegenden Mittelfeld, mit etwas weniger Grip als die schnelleren Reifen.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser9. / 11107.58 s+1,58 s
10.

Dunlop Direzza ZIII

225/45 R17
Dunlop Direzza ZIII
Für die Tester fühlte sich der Dunlop Direzza ZIII wie ein alter Freund an, umgänglich und kommunikativ, doch er landete im hinteren Feld, weil neuere Konkurrenten ihn beim Grip überholt haben.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser10. / 11107.97 s+1,97 s
11.

Falken Azenis RT615K+

225/45 R17
Falken Azenis RT615K+
Der Falken Azenis RT615K+ fuhr die langsamste Durchschnittsrunde, war aber der gutmütigste Reifen im Feld und kündigte stets klar an, was er als Nächstes vorhatte. Für Einsteiger auf der Rennstrecke bleibt er damit eine vernünftige Wahl.
Alle Einzelergebnisse (1)

Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.

PrüfenPlatz in der DisziplinErgebnisAbstand zum Bestwert
TrockenhandlingNiedriger ist besser11. / 11108.53 s+2,53 s

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