Dies ist der umfassendste Geländereifentest, den ich je durchgeführt habe. Er dauerte fast ein Jahr und beinhaltete Tests auf Schnee und Eis in Nordeuropa, auf nasser und trockener Fahrbahn in Mitteleuropa sowie auf unbefestigten Straßen in Utah. Ziel war es, herauszufinden, wo die neuesten, aggressiven Geländereifen ihre Stärken ausspielen und wo Kompromisse eingegangen werden müssen.
Die Reifengröße war 265/70 R17, und das Hauptfahrzeug war ein Ford Ranger Raptor. Ich testete sieben All-Terrain-Reifen - sechs der neueren, aggressiveren Modelle sowie den preisgünstigeren Westlake - und nahm außerdem den Pirelli Scorpion AS Plus 3 als Referenz-Ganzjahresreifen mit auf. Dieser Referenzreifen ist nicht deshalb hier aufgeführt, weil ich ihn für anspruchsvolles Offroad-Fahren empfehle. Er ist vielmehr hier, um genau zu verdeutlichen, welche Vor- und Nachteile der Wechsel von einem straßenorientierten Ganzjahresreifen zu einem echten All-Terrain-Reifen mit sich bringt.
Noch ein wichtiger Punkt: Für diesen Test habe ich in allen Testreihen denselben Reifensatz verwendet, angefangen bei Schnee und endend auf Schotter. Normalerweise hätte ich mehrere Reifensätze für verschiedene Untergründe, aber hier wollte ich ein umfassendes Bild mit denselben Reifen erhalten. Wie immer bei Offroad-Tests ist die Streckenentwicklung der schwierigste Teil, daher werde ich die Daten, wo nötig, in einen Kontext setzen.
Testaufbau & Methodik
Testumgebung, erfasste Bedingungen und Beitrag der Ergebnisse zur Wertung.
Vollständige Testmethodik anzeigen
Erfasste Testbedingungen
- Trockenbremsen
- 100 → 10 km/h · 14–17 °C
- Nassbremsen
- 80 → 10 km/h · 12–15 °C
- Nasshandling
- 10–12 °C
- Schneebremsen
- 30 → 10 km/h · -6–-4 °C
- Schneetraktion
- 5 → 35 km/h · -6–-4 °C
- Schneehandling
- -3–-2 °C
Gewichtung der Punktzahl
Gewichte beschreiben die Bewertungsprioritäten, nicht den tatsächlichen Einfluss auf die Platzierungen. Auch die Größe der Leistungsunterschiede zählt. Kategoriegewichte tragen zur Gesamtwertung bei. Innerhalb jeder Kategorie teilen die Disziplingewichte deren Anteil auf. Die veröffentlichten Platzierungen sollten zusammen mit dem redaktionellen Urteil gelesen werden.
| Prüfen | Innerhalb der Kategorie | Anteil an der Gesamtwertung |
|---|---|---|
| Trocken · 30% | ||
| Trockenbremsen | 75% | 22,5% |
| Subj. Trockenhandling | 25% | 7,5% |
| Nass · 35% | ||
| Nassbremsen | 50% | 17,5% |
| Nasshandling | 30% | 10,5% |
| Subj. Nasshandling | 10% | 3,5% |
| Aquaplaning geradeaus | 10% | 3,5% |
| Gelände · 12,5% | ||
| Schmutz Handling | 50% | 6,25% |
| Subj. Schmutz Handling | 50% | 6,25% |
| Schnee · 10% | ||
| Schneebremsen | 35% | 3,5% |
| Schneetraktion | 35% | 3,5% |
| Schneehandling | 20% | 2% |
| Subj. Schneehandling | 10% | 1% |
| Komfort · 10% | ||
| Subj. Komfort | 50% | 5% |
| Subj. Geräusch | 25% | 2,5% |
| Geräusch | 25% | 2,5% |
| Wert · 2,5% | ||
| Wert | 100% | 2,5% |
Unsere Standardmethoden
Oben stehen die für diesen Test erfassten Bedingungen. Unten erläutern wir unsere Standardverfahren; Messfenster und Anzahl der Durchläufe können je nach Test variieren.
Trockenbremsen
Für die Trockenbremsung fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 110 km/h und bremse es auf sauberem, trockenem Asphalt mit aktiviertem ABS bis zum Stillstand ab. Typischerweise nutze ich einen Geschwindigkeitsbereich von 100–5 km/h. Mein Standardprogramm umfasst, wenn möglich, fünf Messungen pro Reifensatz. Die Sequenz kann jedoch auf bis zu fünfzehn Messungen erweitert werden, wenn die Bedingungen und die Reifenkategorie dies rechtfertigen. Ich analysiere alle Messungen und eliminiere statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Referenzreifen werden während der gesamten Testreihe wiederholt eingesetzt, um veränderliche Bedingungen zu berücksichtigen.
Subj. Trockenhandling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung im Grenzbereich der Haftung auf einer speziell dafür vorgesehenen trockenen Handlingstrecke durch. Ich bewerte Lenkpräzision, Lenkansprechverhalten, Einlenkverhalten, Kurvenbalance, Traktion am Kurvenausgang, Ausbrechverhalten und das allgemeine Vertrauen anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes einzelnen Reifens absolviere ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Nassbremsen
Bei Nässebremsungen fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 88 km/h und bremse es mit aktiviertem ABS auf einer Asphaltfläche mit kontrolliertem Wasserfilm bis zum Stillstand ab. Typischerweise nutze ich einen Geschwindigkeitsbereich von 80–5 km/h, um die Reifenperformance von Schwankungen beim anfänglichen Bremsvorgang zu isolieren. Mein Standardprogramm umfasst, wenn möglich, acht Läufe pro Reifensatz. Die Sequenz kann jedoch auf bis zu fünfzehn Läufe erweitert werden, wenn die Bedingungen und die Reifenkategorie dies rechtfertigen. Ich analysiere alle Läufe und verwerfe statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Um wechselnde Bedingungen zu berücksichtigen, verwende ich während der gesamten Testreihe wiederholt Referenzreifen – bei Nässetests typischerweise alle drei Testreihen.
Nasshandling
Für Nasshandling-Tests fahre ich auf einer speziellen Handlingstrecke am Haftungslimit. Ich nutze dafür in der Regel spezielle Nassstrecken mit Bewässerungssystemen an den Randsteinen, die für gleichmäßige Oberflächenbedingungen sorgen. Das ESP ist, wo immer möglich, deaktiviert, damit ich die natürliche Balance, das Ansprechverhalten und das Grenzverhalten der Reifen ohne elektronische Eingriffe beurteilen kann. Je nach Strecke, Reifentyp und Streckenkonstanz absolviere ich üblicherweise zwei bis fünf gezeitete Runden pro Reifensatz. Runden, die durch eindeutige Fahrfehler oder offensichtliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt wurden, schließe ich aus. Kontrollrunden werden während der Session regelmäßig durchgeführt, und ich verwende oft mehrere Sätze Kontrollreifen, damit der Verschleiß der Referenzreifen keine aussagekräftige Variable darstellt.
Subj. Nasshandling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung im Grenzbereich der Haftung auf einer speziell dafür vorgesehenen Nassfahrstrecke durch. Ich bewerte Lenkpräzision, Lenkansprechverhalten, Einlenkverhalten, Kurvenstabilität, Aquaplaningresistenz, Ausbrechverhalten und das allgemeine Vertrauen anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes einzelnen Reifens absolviere ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Aquaplaning geradeaus
Um den Aquaplaning-Widerstand bei geradliniger Fahrt zu messen, fahre ich mit einer Fahrzeugseite durch eine Wasserrinne mit kontrollierter Tiefe (typischerweise ca. 7 mm), während die andere Seite auf trockenem Asphalt bleibt. Ich fahre mit konstanter Geschwindigkeit hinein und beschleunige dann schrittweise. Aquaplaning beginnt, sobald das Rad in der Wasserrinne einen festgelegten Schlupfwert im Vergleich zum Referenzrad auf der trockenen Seite überschreitet. Üblicherweise führe ich vier Messungen pro Reifensatz durch und bilde den Mittelwert der gültigen Ergebnisse.
Schneebremsen
Für die Bremsung auf Schnee fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 50 km/h und bremse es mit aktiviertem ABS auf einer präparierten, verdichteten Schneefläche von 45 bis 5 km/h bis zum Stillstand ab. Dabei nutze ich in der Regel einen großen Fahrweg (VDA) und bewege mich zwischen den Testläufen schrittweise über die Fläche, sodass kein Reifen zweimal auf demselben Schneeabschnitt bremst. Mein Standardprogramm umfasst zwölf Testläufe pro Reifensatz, wobei die Sequenz bei Bedarf erweitert werden kann. Ich analysiere alle Testläufe und eliminiere statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Die Schneefläche wird während der gesamten Testreihe regelmäßig präpariert. Um wechselnde Schneebedingungen zu berücksichtigen, fahre ich Referenzreifen wiederholt – typischerweise nach jeweils zwei Testreihen.
Schneetraktion
Zur Messung der Traktion auf Schnee beschleunige ich das Fahrzeug aus dem Stand auf einer präparierten Schneepiste mit aktivierter Traktionskontrolle und messe Geschwindigkeit und Zeit per GPS-Telemetrie. Typischerweise nutze ich einen Messbereich von 5–35 km/h, um den Einfluss von Anfahrvorgängen und Antriebsunregelmäßigkeiten zu minimieren. Ich verwende einen großen Fahrbereich (VDA – Vehicle Dynamic Area) und bewege mich zwischen den Läufen schrittweise über die Piste, sodass kein Reifen jemals zweimal auf demselben Schneeabschnitt beschleunigt. Die Piste wird während der gesamten Messung regelmäßig präpariert. Ich führe mehrere Läufe pro Reifensatz durch und bilde den Durchschnitt der gültigen Ergebnisse. Referenzreifen werden üblicherweise alle zwei Testreihen verwendet, um wechselnde Schneebedingungen zu berücksichtigen.
Schneehandling
Für das Schneehandling fahre ich auf einer speziell dafür vorgesehenen Schneestrecke am Haftungslimit, wobei das ESP nach Möglichkeit deaktiviert ist. Die Strecke wird nach jeder Fahrt präpariert, während gleichzeitig die Reifen gewechselt werden, sodass jeder Satz auf einer gleichbleibend präparierten Oberfläche gefahren wird. Normalerweise absolviere ich zwei bis fünf gezeitete Runden pro Reifensatz, wobei Runden, die durch eindeutige Fahrfehler oder offensichtliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt wurden, nicht berücksichtigt werden. Da Schneeoberflächen schneller verschleißen als Asphalt, werden Kontrollläufe häufiger durchgeführt – typischerweise nach jeweils zwei Testsätzen.
Subj. Schneehandling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung im Grenzbereich der Haftung auf einer speziell dafür vorgesehenen Schneestrecke durch. Die Strecke wird nach jedem Lauf präpariert, während gleichzeitig die Reifen gewechselt werden, sodass jeder Satz auf einer gleichbleibend präparierten Oberfläche gefahren wird. Ich bewerte Lenkpräzision, Einlenkverhalten, Kurvenbalance, Traktion am Kurvenausgang, Ausbrechen des Reifens und das allgemeine Vertrauen auf Schnee anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes einzelnen Reifens absolviere ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Schmutz Handling
Für die Offroad-Tests fahre ich auf einer speziell dafür vorgesehenen Offroad-Strecke am Haftungslimit, wobei das ESP in der Regel deaktiviert ist. Ich absolviere mehrere gezeitete Runden pro Reifensatz, wobei Runden, die durch Fahrfehler oder ungleichmäßige Umweltbedingungen beeinflusst wurden, nicht berücksichtigt werden. Da natürliche Oberflächen naturgemäß variieren, lege ich besonderen Wert auf wiederholte Fahrten, sorgfältiges Aufzeichnen von Referenzstrecken und die Berechnung von Durchschnittswerten. Der Kontrollreifen wird in regelmäßigen Abständen erneut getestet.
Subj. Schmutz Handling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung auf einer eigens dafür vorgesehenen Schotterstrecke durch. Ich bewerte Lenkgefühl, Traktion, Stabilität, Ausbrechenverhalten und das allgemeine Vertrauen anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes Kandidaten fahre ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Subj. Komfort
Zur Beurteilung des Fahrkomforts fahre ich auf unterschiedlichsten Straßenbelägen (oftmals auf speziell dafür vorgesehenen Teststrecken) mit Geschwindigkeiten von 50 bis 120 km/h, darunter glatte Autobahnen, raue Oberflächen, Dehnungsfugen, unebene Fahrbahnen und scharfkantige Hindernisse. Ich bewerte den primären und sekundären Fahrkomfort, die Stoßdämpfung, die vom Sitz übertragenen Vibrationen und die Fähigkeit des Reifens, Stöße abzufedern. Die Bewertungen erfolgen auf einer Skala von 1 bis 10 relativ zum Referenzreifen.
Subj. Geräusch
Zur subjektiven Geräuschbeurteilung fahre ich mit konstanter Geschwindigkeit auf verschiedenen Fahrbahnoberflächen. Dabei sind die Fenster geschlossen, die Lüftung und das Audiosystem ausgeschaltet. Ich beurteile den Gesamtgeräuschpegel, die Klangqualität, das Dröhnen im Fahrgastraum, das Mustergeräusch, das Breitbandgeräusch und die Empfindlichkeit gegenüber Geschwindigkeit und Fahrbahnbeschaffenheit. Jeder Reifen wird auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet. Die Bewertung wird durch schriftliche Anmerkungen zum Geräuschcharakter und zur Lärmbelästigung ergänzt.
Geräusch
Zur Beurteilung der Kabinengeräusche fahre ich mit kontrollierten Geschwindigkeiten, typischerweise 50, 80, 100 und 120 km/h, auf NVH-Testoberflächen mit definierten Oberflächenbeschaffenheiten. Kalibrierte Mikrofone werden in Ohrhöhe in der Kabine positioniert. Die Messungen erfolgen mit A-Bewertung, gegebenenfalls ergänzt durch eine Terzbandanalyse zur Identifizierung tonaler Merkmale wie Resonanzen im Innenraum. Die Fenster bleiben geschlossen, die Lüftung ist ausgeschaltet und die Umgebungsbedingungen werden kontrolliert, sodass die Daten den Reifen und nicht externe Störungen widerspiegeln.
Rollwiderstand
Der Rollwiderstand wird unter kontrollierten Laborbedingungen gemäß ISO 28580 und UNECE-Regelung 117 Anhang 6 gemessen. Der Reifen wird auf einem Prüfrad montiert und gegen eine Stahltrommel mit großem Durchmesser belastet. Nach der thermischen Stabilisierung bei der vorgegebenen Prüfgeschwindigkeit wird die Rollwiderstandskraft an der Spindel gemessen und nach dem entsprechenden Verfahren korrigiert. Das Ergebnis wird als Rollwiderstandskoeffizient, typischerweise in kg/Tonne, angegeben.
Geländegängigkeit - Fahrverhalten auf unbefestigten Wegen
Ich habe mit Schotter angefangen, weil es am meisten Spaß macht und man die Unterschiede in Profil, Karkasse und Gummimischung deutlich spürt. Es ist auch eines der schwierigsten Testfelder, da sich die Oberfläche mit jeder Runde leicht verändert. Das Zeitergebnis lag sehr nah beieinander: Der Pirelli Scorpion XTM AT war mit 74,05 Sekunden der Schnellste, der Nitto Recon Grappler AT mit 75,59 Sekunden der Letzte. Das gesamte Feld lag also innerhalb von 1,54 Sekunden.

Der Pirelli Scorpion AS Plus 3 Allwetter-Referenzreifen belegte mit 74,56 Sekunden den zweiten Platz. Das mag einige ärgern, ist aber auf diesem harten und gemischten Schotterbelag nachvollziehbar. Wenn der Reifen auf festen Untergrund abbremst, bietet er guten Grip dank seiner Gummimischung und der leichteren, nachgiebigeren Karkasse. In den lockeren Abschnitten war er nicht ganz so gut, und nach einem Rutschen dauerte es länger, sich wieder zu stabilisieren, aber die Rundenzeit war dennoch beachtlich. Der Goodyear wurde mit 74,68 Sekunden Dritter, der BFGoodrich mit 74,87 Sekunden Vierter, der Falken mit 75,18 Sekunden Fünfter, der Westlake mit 75,35 Sekunden Sechster und der Nokian mit 75,43 Sekunden Siebter. Dass der Nokian zwar nur Siebter wurde, aber zu meinen Lieblingsreifen zählt, erinnert mich daran, dass Rundenzeiten auf Schotter mit Bedacht angegangen werden müssen.
Schmutz Handling
Zeit auf Erdstrecke in Sekunden
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 74.05 s | Beste | |
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
74.56 s | +0,51 s |
| 74.68 s | +0,63 s | |
| 74.87 s | +0,82 s | |
| 75.18 s | +1,13 s | |
| 75.35 s | +1,30 s | |
| 75.43 s | +1,38 s | |
| 75.59 s | +1,54 s |
Im Schmutz Handling-Test lagen die Ergebnisse aller Reifen weniger als 3 % auseinander.
Die subjektiven Bewertungen im Gelände spiegeln das Fahrgefühl aus dem Fahrersitz besser wider. Der Pirelli Scorpion XTM AT schnitt mit 8,6 Punkten am besten ab, knapp vor dem Nokian Outpost nAT mit 8,5 Punkten. Mein Beifahrer bevorzugte den Nokian, und ich kann das gut nachvollziehen. Beide Reifen boten einen gleichmäßigen Grip, gute Rückstellkraft und ausreichend Grip auf losem Untergrund.
Der BFGoodrich folgte mit 8,4 Punkten. Er bot ein starkes Bremsgefühl und die Karkasse bewältigte die Spurrillen gut, auch wenn er beim Bremsen und Beschleunigen etwas besser abschnitt als beim Einlenken. Goodyear, Falken und der Allwetter-Referenzreifen erreichten alle 8,3 Punkte, jedoch auf unterschiedliche Weise. Der Goodyear bot guten Grip, wirkte aber auf unebenen Strecken etwas steif. Der Falken fühlte sich solide an, benötigte aber mehr Lenkeinschlag. Der Allwetterreifen bot hervorragenden Grip auf glatten Oberflächen, aber weniger Halt auf lockerem Untergrund. Der Nitto erzielte 8,1 Punkte, da er gut bremste, aber weniger Seitenhalt bot. Der Westlake landete mit 7,9 Punkten auf dem letzten Platz, da die Karkasse nicht genügend Stabilität bot und die Reifen nach einem Drift zu lange brauchten, um sich wieder zu stabilisieren.
Subj. Schmutz Handling
Subjektive Bewertung des Dirt-Handlings
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 8.6 Points | Beste | |
| 8.5 Points | -0,10 Points | |
| 8.4 Points | -0,20 Points | |
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
8.3 Points | -0,30 Points |
| 8.3 Points | -0,30 Points | |
| 8.3 Points | -0,30 Points | |
| 8.1 Points | -0,50 Points | |
| 7.9 Points | -0,70 Points |
Es gibt einen 8,1% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (0,7 Points).
Nasshandhabung
Bei Nässe nutzte ich den Ranger Raptor im Hinterradantrieb, im manuellen Sportmodus und mit weitestgehend deaktivierten Fahrassistenzsystemen, da dies ein deutlich besseres Bild der Reifenbalance vermittelt. Ich verwendete außerdem den Westlake als einen meiner Referenzreifen und war froh darüber, da er bei Nässe deutlich besser abschnitt als erwartet.

Der schnellste Reifen insgesamt war der Pirelli Scorpion AS Plus 3 Allwetter-Referenzreifen mit 117,67 Sekunden. Er fühlte sich in der Lenkung weicher an als der beste All-Terrain-Reifen, bot aber in langgezogenen Kurven unter Last konstant hervorragenden Grip. Der beste All-Terrain-Reifen war der Pirelli Scorpion XTM AT mit 119,98 Sekunden, nur 2,31 Sekunden hinter dem Referenz-Allwetterreifen. Dieser Reifen veränderte das Fahrverhalten des Trucks grundlegend. Er ermöglichte präzisere Kurvenfahrten, bessere Bremsleistung und bot im Grenzbereich deutlich mehr Kontrolle als die übrigen All-Terrain-Reifen.
Der Westlake belegte mit 124,12 Sekunden den dritten Platz, ein sehr gutes Ergebnis für einen preisgünstigen, eher geländegängigen Reifen. Dahinter folgte die dicht beieinander liegende Mittelfeldgruppe: Nokian mit 129,07 Sekunden, BFGoodrich mit 129,16 Sekunden und Goodyear mit 129,7 Sekunden. Die Unterschiede zwischen diesen drei Reifen waren eher im Fahrgefühl als in der Zeit zu spüren. Der Falken wurde mit 131,17 Sekunden Siebter, der Nitto mit 133,82 Sekunden Letzter. Den Nitto würde ich für den regelmäßigen Einsatz auf nasser Fahrbahn meiden, da er nicht nur langsam, sondern auch unberechenbar und sprunghaft war, sobald das Hinterrad ausbrach.
Nasshandling
Zeit auf nasser Strecke in Sekunden [Durchschnittstemperatur 11c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
117.67 s | -2,31 s |
| 119.98 s | Beste | |
| 124.12 s | +4,14 s | |
| 129.07 s | +9,09 s | |
| 129.16 s | +9,18 s | |
| 129.7 s | +9,72 s | |
| 131.17 s | +11,19 s | |
| 133.82 s | +13,84 s |
Es gibt einen 13,7% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (16,15 s).
Nassbremsen
Die Bremsleistung bei Nässe ist eines der wichtigsten Ergebnisse dieses Tests, denn hier kann ein Reifen wirklich die benötigte Strecke auf der Straße einsparen. Der Ganzjahresreifen erzielte mit 33,53 m den besten Wert, weshalb ich ihn auch in den Test aufgenommen habe. Unter den All-Terrain-Reifen schnitt der Pirelli Scorpion XTM AT mit 35,77 m am besten ab, gefolgt vom Westlake mit 37,25 m. Das ist ein starkes Ergebnis für beide, zeigt aber auch den nach wie vor bestehenden Vorteil des Referenzreifens gegenüber Straßenreifen.
Der BFGoodrich belegte mit 40,23 m den vierten Platz in der Gesamtwertung, vor dem Goodyear mit 41,44 m, dem Nokian mit 42,29 m und dem Falken mit 42,39 m. Der Nitto landete mit 45,44 m auf dem letzten Platz, 11,91 m hinter dem besten Gesamtergebnis - ein erheblicher Mehraufwand, wenn man bei Nässe anhalten muss.
Nassbremsen
Nassbremsen in Metern (80 - 10 km/h) [Durchschnittstemperatur 13.5c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Restgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
33.53 m | -2,24 m | 0 km/h |
| 35.77 m | Beste | 0 km/h | |
| 37.25 m | +1,48 m | 26 km/h | |
| 40.23 m | +4,46 m | 43 km/h | |
| 41.44 m | +5,67 m | 48 km/h | |
| 42.29 m | +6,52 m | 51 km/h | |
| 42.39 m | +6,62 m | 51 km/h | |
| 45.44 m | +9,67 m | 60 km/h |
Es gibt einen 35,5% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (11,91 m ≈ 2,6 Autolängen). Aus 130 km/h wäre der Nitto Recon Grappler AT noch mit 60 km/h unterwegs, wenn der Pirelli Scorpion XTM AT bereits steht.
Die Restgeschwindigkeit wird aus den gemessenen Bremswegen berechnet, bei angenommener konstanter Verzögerung; sie ist keine eigene Messung.
Geradeaus Aquaplaning
Im tieferen Wasser des geraden Aquaplanings war der Nokian Outpost nAT am besten, der Westlake und der Ganzjahres-Referenzreifen lagen beide bei 102,2 km/h, der BFGoodrich bei 102,1 km/h, der Pirelli Scorpion XTM AT bei 101,6 km/h und der Goodyear bei 101,4 km/h, sodass diese Gruppe eng beieinander lag.
Der Nitto belegte den siebten und der Falken den letzten Platz. Da der Falken beim Aquaplaning und in den wichtigsten Schneetests den letzten Platz belegte und auch beim Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn schlecht abschnitt, würde ich ihn mit Vorsicht einsetzen, wenn Ihnen Sicherheit im Winter und auf nasser Fahrbahn wichtig ist.
Aquaplaning geradeaus
Schwebegeschwindigkeit in km/h
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 105.8 km/h | Beste | |
| 102.2 km/h | -3,60 km/h | |
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
102.2 km/h | -3,60 km/h |
| 102.1 km/h | -3,70 km/h | |
| 101.6 km/h | -4,20 km/h | |
| 101.4 km/h | -4,40 km/h | |
| 97.1 km/h | -8,70 km/h | |
| 95.4 km/h | -10,40 km/h |
Es gibt einen 9,8% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (10,4 Km/H).
Trockenverhalten
Trockenbremsung
Ich habe im Video nicht so viel Zeit auf die Performance bei trockenen Bedingungen verwendet, da die Ergebnisse bei Nässe, Schnee und Schotter die interessanteren Aspekte eines Geländetests sind. Die Werte bei trockenen Bedingungen sind aber dennoch wichtig. Der Pirelli Scorpion AS Plus 3 Referenzreifen erzielte mit 40,28 m das beste Ergebnis. Auch hier zeigt sich der Vorteil des Straßenreifens.
Der Pirelli Scorpion XTM AT war der beste All-Terrain-Reifen und mit 40,99 m der zweitbeste in der Gesamtwertung, nur 0,71 m hinter dem Referenzreifen. Danach folgte ein größerer Sprung zum Falken mit 44,08 m, dann der Westlake mit 45,1 m, der Nitto mit 45,24 m und der Nokian mit 45,27 m. Der Goodyear belegte mit 46,27 m den siebten Platz und der BFGoodrich mit 47,06 m den letzten. Mir gefiel der KO3 in einigen Bereichen, aber der letzte Platz beim Bremsen auf trockener Fahrbahn ist nicht optimal.
Trockenbremsen
Trockenbremsung in Metern (100 - 10 km/h) [Durchschnittstemperatur 15.5c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Restgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
40.28 m | -0,71 m | 0 km/h |
| 40.99 m | Beste | 0 km/h | |
| 44.08 m | +3,09 m | 34 km/h | |
| 45.1 m | +4,11 m | 39 km/h | |
| 45.24 m | +4,25 m | 40 km/h | |
| 45.27 m | +4,28 m | 40 km/h | |
| 46.27 m | +5,28 m | 44 km/h | |
| 47.06 m | +6,07 m | 47 km/h |
Es gibt einen 16,8% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (6,78 m ≈ 1,5 Autolängen). Aus 130 km/h wäre der BFGoodrich All Terrain TA KO3 noch mit 47 km/h unterwegs, wenn der Pirelli Scorpion XTM AT bereits steht.
Die Restgeschwindigkeit wird aus den gemessenen Bremswegen berechnet, bei angenommener konstanter Verzögerung; sie ist keine eigene Messung.
Fahrkomfort und Geräusche
Subjektives Wohlbefinden
Geräuschentwicklung und Komfort spielen in dieser Kategorie eine große Rolle. Deshalb verbrachten wir zwei einen ganzen Tag damit, den Ranger Raptor auf den Straßen Utahs zu testen. Der Allwetterreifen diente als Komfortreferenz und erreichte 11 Punkte. Er fuhr sich bei Stößen leichter, hatte ein präziseres Lenkverhalten und wirkte insgesamt agiler.

Unter den Geländereifen erzielten Nokian und BFGoodrich jeweils 10 Punkte. Der BFGoodrich bot wohl den höchsten Fahrkomfort und dämpfte Stöße angenehm ab, während der Nokian insgesamt das beste Straßenpaket bot, da er Komfort, Lenkverhalten und Geräuscharmut optimal vereinte. Der Pirelli Scorpion XTM AT war straffer, aber sehr gut gedämpft und deutlich angenehmer zu lenken.
Subj. Komfort
Subjektiver Komfortwert
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
11 Points | +1,00 Points |
| 10 Points | Beste | |
| 10 Points | Beste | |
| 9.5 Points | -0,50 Points | |
| 9 Points | -1,00 Points | |
| 8.75 Points | -1,25 Points | |
| 8 Points | -2,00 Points | |
| 7 Points | -3,00 Points |
Es gibt einen 36,4% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (4 Points).
Subjektives Rauschen
Subjektives Geräuschempfinden hängt von der Tonhöhe und der Lautstärke ab. Sowohl der Nokian als auch der Allwetter-Referenzreifen erreichten 10 Punkte, wobei der Nokian unter den All-Terrain-Reifen den ersten Platz belegte. Er bot keine besonderen Vorteile, sondern vermied einfach jegliches Stören auf nahezu jedem Straßenbelag.
Der BFGoodrich erreichte 9,5 Punkte, was meinen Testergebnissen entspricht, da er auf normalen Straßenoberflächen dem Referenzreifen sehr nahe kam, obwohl er schwerer war und langsamer reagierte. Der Pirelli Scorpion XTM AT erzielte 9 Punkte, Goodyear und Falken jeweils 8,5 Punkte und der Nitto 7 Punkte mit einem eher typischen All-Terrain-Geräusch. Der Westlake landete mit 6 Punkten auf dem letzten Platz. Sein gemessenes Geräusch war zwar niedrig, aber die Tonhöhe war störend, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Genau deshalb führen wir sowohl gemessene als auch subjektive Geräuschbewertungen durch.
Subj. Geräusch
Subjektiver Geräuschpegel im Auto
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
10 Points | 0,00 Points |
| 10 Points | Beste | |
| 9.5 Points | -0,50 Points | |
| 9 Points | -1,00 Points | |
| 8.5 Points | -1,50 Points | |
| 8.5 Points | -1,50 Points | |
| 7 Points | -3,00 Points | |
| 6 Points | -4,00 Points |
Es gibt einen 40% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (4 Points).
Schneemanagement
Ich werde ein ausführlicheres Video zum Fahrverhalten im Schnee veröffentlichen, hier aber schon mal die Kurzfassung. Wir haben die Schneehandhabung auf mehreren Runden getestet, sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb, da der Ranger Raptor sowohl seine Balance als auch seine Haftung unter Beweis stellt. Die Strecken waren stellenweise vereist und ziemlich ausgefahren, also keine perfekte Oberfläche, aber ich war mit der Konstanz der Ergebnisse und deren Übereinstimmung mit den Brems- und Traktionstests zufrieden.

Der Goodyear Wrangler DuraTrac RT war im Schnee am schnellsten. Sein Grip ist unbestreitbar. Der Nokian belegte den zweiten Platz, der Allwetter-Referenzreifen den dritten und der Pirelli Scorpion XTM AT den vierten. Die ersten vier Reifen lagen nur 0,86 Sekunden auseinander.
Subjektiv betrachtet war der Pirelli Scorpion XTM AT mein Favorit im Schnee. Er fuhr sich rundlich, berechenbar und ließ sich nach einem Rutschen leicht wieder abfangen. Der Nokian war fast genauso gut, und genau dieses Ergebnis hatte ich von Nokian erwartet - gute Balance, gute Kontrolle, unkompliziert.
Der Goodyear bot viel Grip, aber die Art und Weise, wie er diesen vermittelte, war etwas unpräzise, mit einem etwas spitzeren Ausbrechen als beim Pirelli und Nokian.
Schneehandling
Zeit auf Schneestrecke in Sekunden [Durchschnittstemperatur -2.5c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 81.05 s | Beste | |
| 81.61 s | +0,56 s | |
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
81.64 s | +0,59 s |
| 81.91 s | +0,86 s | |
| 82.69 s | +1,64 s | |
| 83.41 s | +2,36 s | |
| 84.03 s | +2,98 s | |
| 88.92 s | +7,87 s |
Es gibt einen 9,7% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (7,87 s).
Subj. Schneehandling
Subjektive Bewertung des Schneehandlings
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 8.7 Points | Beste | |
| 8.6 Points | -0,10 Points | |
| 8.4 Points | -0,30 Points | |
| 8.3 Points | -0,40 Points | |
| 8.3 Points | -0,40 Points | |
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
8.2 Points | -0,50 Points |
| 8 Points | -0,70 Points | |
| 7.7 Points | -1,00 Points |
Es gibt einen 11,5% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (1 Points).
Schneebremsen
Beim Bremsverhalten auf Schnee war Goodyear führend, und hier zahlte sich die Spezialisierung auf Schnee wirklich aus. Der Pirelli Scorpion XTM AT belegte den zweiten, der Nokian den dritten Platz, sodass die Spitzengruppe der wintertauglichen All-Terrain-Reifen eng beieinander lag.
Der Nitto war akzeptabel, dann folgte ein deutlicher Sprung zum Westlake mit 14,54 m und dem Ganzjahresreferenzreifen mit 14,77 m. Der Falken landete mit 16,21 m auf dem letzten Platz, 3,13 m hinter dem besten Reifen. Das ist ein großer Unterschied auf Schnee und deckt sich mit dem schwachen Ergebnis hinsichtlich Traktion und Handling auf Schnee.
Schneebremsen
Schneebremsung in Metern (30 - 10 km/h) [Durchschnittstemperatur -5c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Restgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|
| 13.08 m | Beste | 0 km/h | |
| 13.42 m | +0,34 m | 21 km/h | |
| 13.5 m | +0,42 m | 23 km/h | |
| 13.6 m | +0,52 m | 25 km/h | |
| 13.86 m | +0,78 m | 31 km/h | |
| 14.54 m | +1,46 m | 41 km/h | |
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
14.77 m | +1,69 m | 44 km/h |
| 16.21 m | +3,13 m | 57 km/h |
Es gibt einen 23,9% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (3,13 m ≈ 0,7 Autolängen). Aus 130 km/h wäre der Falken Wildpeak AT4W noch mit 57 km/h unterwegs, wenn der Goodyear Wrangler DuraTrac RT bereits steht.
Die Restgeschwindigkeit wird aus den gemessenen Bremswegen berechnet, bei angenommener konstanter Verzögerung; sie ist keine eigene Messung.
Schneetraktion
Die Traktion auf Schnee veränderte die Reihenfolge erneut. Der Pirelli Scorpion XTM AT schnitt am besten ab, gefolgt vom Ganzjahresreifen auf Platz zwei und dem Goodyear auf Platz drei.
Der Falken war fast 30 Prozent schlechter als das beste Modell; der AT4W ist im Schnee nicht gut genug, wenn man in einer Gegend mit angemessenen Winterbedingungen lebt.
Schneetraktion
Beschleunigungszeit im Schnee (5 - 35 km/h) [Durchschnittstemperatur -5c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 5.26 s | Beste | |
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
5.37 s | +0,11 s |
| 5.41 s | +0,15 s | |
| 5.44 s | +0,18 s | |
| 5.5 s | +0,24 s | |
| 6.23 s | +0,97 s | |
| 6.83 s | +1,57 s | |
| 7.25 s | +1,99 s |
Es gibt einen 37,8% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (1,99 s).
Bremsen und Traktion auf Eis
Ich habe auch Bremsen und Traktion auf Eis getestet. Zweimal: einmal nachts bei -3°C und einmal am nächsten Morgen bei -17°C. Es lief nicht gut.
Mein erster Fehler war, mitten im ersten Durchgang das Eis zu fegen, weil mir der Platz ausging. Am Ende des zweiten Durchgangs machte dann der Pick-up Probleme, und es fing an zu schneien. Die beiden Durchgänge lassen sich nicht zu einem sauberen Zahlensatz zusammenfassen. Deshalb zeigt dieses Diagramm statt der üblichen Darstellung das Eisbremsergebnis jedes Reifens als Spanne über beide Durchgänge.

Was in beiden Durchgängen Bestand hatte: Der Pirelli Scorpion XTM AT und der Goodyear Wrangler DuraTrac RT hatten den kürzesten Bremsweg, der BFGoodrich KO3 und der Nokian Outpost nAT lagen 5-10 % dahinter, der Westlake SL369 noch weiter zurück, und der Falken Wildpeak AT4W hatte klar den längsten Bremsweg der Gruppe. Der Nitto Recon Grappler AT war der Pechvogel, der in beiden Durchgängen die meisten Probleme abbekommen hat. Im ersten Durchgang war er der schlechteste, im zweiten der beste, also kann ich ihn nicht einordnen. Vielleicht ist er gut, vielleicht ist er schlecht. Ich weiß es nicht. Eis nervt.
Wert, Abnutzung und was ich nicht getestet habe
Wert
Die Werttabelle vergleicht den Kaufpreis mit der garantierten Laufleistung; je niedriger der Wert, desto besser. Sie ist zwar nicht perfekt, da sie davon ausgeht, dass alle Reifen die Garantie erfüllen und keine Aussage über die Haftung zulässt, aber dennoch nützlich. Unter Einbeziehung des Referenzreifens war der Pirelli Scorpion AS Plus 3 mit 3,41 $ pro 1000 km am günstigsten. Bei den All-Terrain-Reifen war der Westlake mit 4 $ pro 1000 km der günstigste, was nicht überrascht.
Der Nokian scheint angesichts seiner Leistung mit einem Preis von 4,87 $/1000 das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den All-Terrain-Reifen zu bieten, während der Goodyear mit 6,24 $/1000 am anderen Ende der Preisskala liegt. Der Goodyear ist zwar gut im Schnee, aber in dieser Hinsicht nicht günstig.
Wert
Dollar/1000 Meilen basierend auf der Meilengarantie
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Kosten pro 1.000 Meilen |
|---|---|---|---|
RefPirelli Scorpion AS Plus 3 |
3.41 Price/1000 | -0,59 Price/1000 | $14,77 |
| 4 Price/1000 | Beste | $23,07 | |
| 4.87 Price/1000 | +0,87 Price/1000 | — | |
| 4.95 Price/1000 | +0,95 Price/1000 | $25,91 | |
| 5.33 Price/1000 | +1,33 Price/1000 | $22,76 | |
| 5.39 Price/1000 | +1,39 Price/1000 | $26,30 | |
| 5.8 Price/1000 | +1,80 Price/1000 | $28,08 | |
| 6.24 Price/1000 | +2,24 Price/1000 | $31,63 |
Es gibt einen 83% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (2,83 Price/1000). Über 25.000 Meilen ist der insgesamt günstigste Reifen (Pirelli Scorpion AS Plus 3) $422 billiger als der teuerste (Goodyear Wrangler DuraTrac RT).
So wird gerechnet
Die Laufleistung basiert hier auf der Laufleistungsgarantie des Herstellers, NICHT auf gemessenem Verschleiss - ein Versprechen des Herstellers, kein Testergebnis.
Die Laufleistung ist die Herstellergarantie, kein gemessener Verschleiss. Annahmen: typischer Pkw mit 8 l/100km (Rollwiderstand verursacht 20% des Verbrauchs), Kraftstoffpreis $0,95 pro Liter, Montage $80 pro Satz. US-Preise stammen aus dem Test von 2026; Finanzierungskosten sind nicht berücksichtigt.
Ich habe den Verschleiß nicht in die Gesamtbewertung einbezogen, da mir derzeit keine wissenschaftlich fundierte Methode zur Verfügung steht, um zu bestimmen, welcher dieser Reifen im realen Fahrbetrieb die geringste Verschleißfestigkeit aufweist. Nach den Tests machten alle einen guten Eindruck. Falken und Goodyear wirkten mit einem leichten Vorsprung am frischesten, der Nitto sah etwas abgenutzter aus, da er als Offroad-Kontrollreifen eingesetzt wurde und mehr Runden absolvierte, und der Westlake zeigte Gebrauchsspuren, was auch zu seiner geringsten garantierten Laufleistung passt. Nahaufnahmen finden Sie im vollständigen Video (Link oben).

Ich weiß, dass Fragen zu Felsklettern, Schlamm und Anhängerbetrieb auftauchen werden. Felsklettern, zumindest was die Haftung angeht, ist vergleichbar mit Asphalthaftung, als die meisten denken. Die Bremswerte auf trockener Fahrbahn geben daher einen groben Anhaltspunkt. Die Haftung der Seitenwand und die Widerstandsfähigkeit gegen Beschädigungen korrekt zu testen, ist deutlich schwieriger, und ich arbeite an einer Lösung. Schlamm ist die schwierigste Kategorie innerhalb einer ähnlichen Kategorie. Selbst in einer guten Schlammgrube kann man denselben Reifen zehnmal testen und zehn unterschiedliche Ergebnisse erhalten. Die einzige sichere Annahme ist, dass all diese Geländereifen im Schlamm deutlich besser abschneiden als der Allwetter-Referenzreifen. Deutlich besser.
Schließlich ließen sich alle Reifen problemlos auswuchten. Ich hatte mit keinem von ihnen Probleme.
Urteil
Der Pirelli Scorpion AS Plus 3 Referenzreifen erfüllte meine Erwartungen voll und ganz. Er zeigte, wie gut ein straßenorientierter Reifen bei Nässe, nassem und trockenem Bremsverhalten, Komfort, Geräuschentwicklung und sogar auf Schnee und unbefestigten Wegen sein kann. Er ist jedoch kein Ersatz für einen vollwertigen All-Terrain-Reifen. Er bietet nicht dieselbe Stoßfestigkeit, Pannensicherheit, Geländegängigkeit und denselben subjektiven Offroad-Grip wie die besten All-Terrain-Reifen.
Meine kurze Antwort also: Kaufen Sie den Pirelli Scorpion XTM AT, wenn Sie den besten All-Terrain-Reifen in diesem Test wollen; kaufen Sie den Nokian Outpost nAT, wenn Sie die beste Mischung aus Laufruhe, Schneetauglichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis suchen; ziehen Sie den BFGoodrich in Betracht, wenn Sie die traditionell robuste Option bevorzugen; und schauen Sie sich den Westlake nur an, wenn Sie hauptsächlich auf der Straße unterwegs sind und das Budget wichtiger ist als Laufruhe und Schneetauglichkeit.
Pirelli Scorpion XTM AT
265/70 R17 123/120SKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (17)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 1. / 7 | 40.99 m | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 2. / 7 | 9.75 Points | -0,25 Points |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 1. / 7 | 35.77 m | Bester Wert in dieser Disziplin |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 1. / 7 | 119.98 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 1. / 7 | 8.9 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 4. / 7 | 101.6 km/h | -4,20 km/h |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 2. / 7 | 13.42 m | +0,34 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 1. / 7 | 5.26 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 3. / 7 | 81.91 s | +0,86 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 1. / 7 | 8.7 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 1. / 7 | 74.05 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 1. / 7 | 8.6 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 3. / 7 | 9.5 Points | -0,50 Points |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 3. / 7 | 9 Points | -1,00 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 3. / 7 | 54.95 dB | +0,33 dB |
| WertNiedriger ist besser | 5. / 7 | 5.39 Price/1000 | +1,39 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 2. / 6 | 9.3 kg/t | +1,10 kg/t |
- Produktion
- 4525
- Herkunft
- Brazil
- 3PMSF
- Ja
- Gewicht
- 23.13 kg
- Treten
- 11.1 mm
- Preise
- 296.56
Nokian Outpost nAT
265/70 R17 123/120SKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (16)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 5. / 7 | 45.27 m | +4,28 m |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 1. / 7 | 10 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 5. / 7 | 42.29 m | +6,52 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 3. / 7 | 129.07 s | +9,09 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 8.2 Points | -0,70 Points |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 1. / 7 | 105.8 km/h | Bester Wert in dieser Disziplin |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 3. / 7 | 13.5 m | +0,42 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 4. / 7 | 5.5 s | +0,24 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 81.61 s | +0,56 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 2. / 7 | 8.6 Points | -0,10 Points |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 6. / 7 | 75.43 s | +1,38 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 2. / 7 | 8.5 Points | -0,10 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 1. / 7 | 10 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 1. / 7 | 10 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| GeräuschNiedriger ist besser | 2. / 7 | 54.83 dB | +0,21 dB |
| WertNiedriger ist besser | 2. / 7 | 4.87 Price/1000 | +0,87 Price/1000 |
- Produktion
- 4725
- 3PMSF
- Ja
- Gewicht
- 23.13 kg
- Treten
- 14.3 mm
- Preise
- 292.00
BFGoodrich All Terrain TA KO3
265/70 R17 123/120SKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (17)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 7. / 7 | 47.06 m | +6,07 m |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 9 Points | -1,00 Points |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 3. / 7 | 40.23 m | +4,46 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 4. / 7 | 129.16 s | +9,18 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 8 Points | -0,90 Points |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 3. / 7 | 102.1 km/h | -3,70 km/h |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 4. / 7 | 13.6 m | +0,52 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 3. / 7 | 5.44 s | +0,18 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 4. / 7 | 82.69 s | +1,64 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 8.3 Points | -0,40 Points |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 3. / 7 | 74.87 s | +0,82 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 8.4 Points | -0,20 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 1. / 7 | 10 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 2. / 7 | 9.5 Points | -0,50 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 7. / 7 | 57.72 dB | +3,10 dB |
| WertNiedriger ist besser | 6. / 7 | 5.8 Price/1000 | +1,80 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 2. / 6 | 9.3 kg/t | +1,10 kg/t |
- Produktion
- 4625
- Herkunft
- USA
- 3PMSF
- Ja
- Gewicht
- 24.95 kg
- Treten
- 12.7 mm
- Preise
- 289.99
Westlake SL369
265/70 R17 123/120QKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (17)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 3. / 7 | 45.1 m | +4,11 m |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 9 Points | -1,00 Points |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 2. / 7 | 37.25 m | +1,48 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 124.12 s | +4,14 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 2. / 7 | 8.3 Points | -0,60 Points |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 2. / 7 | 102.2 km/h | -3,60 km/h |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 6. / 7 | 14.54 m | +1,46 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 6. / 7 | 6.83 s | +1,57 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 5. / 7 | 83.41 s | +2,36 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 6. / 7 | 8 Points | -0,70 Points |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 5. / 7 | 75.35 s | +1,30 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 7. / 7 | 7.9 Points | -0,70 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 7. / 7 | 7 Points | -3,00 Points |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 7. / 7 | 6 Points | -4,00 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 1. / 7 | 54.62 dB | Bester Wert in dieser Disziplin |
| WertNiedriger ist besser | 1. / 7 | 4 Price/1000 | Bester Wert in dieser Disziplin |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 5. / 6 | 9.9 kg/t | +1,70 kg/t |
- 3PMSF
- Ja
- Gewicht
- 24.2 kg
- Treten
- 12.7 mm
- Preise
- 160.00
Goodyear Wrangler DuraTrac RT
265/70 R17 123/120SKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (17)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 6. / 7 | 46.27 m | +5,28 m |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 9 Points | -1,00 Points |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 4. / 7 | 41.44 m | +5,67 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 5. / 7 | 129.7 s | +9,72 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 5. / 7 | 7.8 Points | -1,10 Points |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 5. / 7 | 101.4 km/h | -4,40 km/h |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 1. / 7 | 13.08 m | Bester Wert in dieser Disziplin |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 2. / 7 | 5.41 s | +0,15 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 1. / 7 | 81.05 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 8.4 Points | -0,30 Points |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 74.68 s | +0,63 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 8.3 Points | -0,30 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 5. / 7 | 8.75 Points | -1,25 Points |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 4. / 7 | 8.5 Points | -1,50 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 6. / 7 | 56.01 dB | +1,39 dB |
| WertNiedriger ist besser | 7. / 7 | 6.24 Price/1000 | +2,24 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 5. / 6 | 9.9 kg/t | +1,70 kg/t |
- Produktion
- 4425
- Herkunft
- USA
- 3PMSF
- Ja
- Gewicht
- 24.49 kg
- Treten
- 14.3 mm
- Preise
- 311.99
Falken Wildpeak AT4W
265/70 R17 123/120SKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (17)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 2. / 7 | 44.08 m | +3,09 m |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 9.5 Points | -0,50 Points |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 6. / 7 | 42.39 m | +6,62 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 6. / 7 | 131.17 s | +11,19 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 6. / 7 | 7.5 Points | -1,40 Points |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 7. / 7 | 95.4 km/h | -10,40 km/h |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 7. / 7 | 16.21 m | +3,13 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 7. / 7 | 7.25 s | +1,99 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 7. / 7 | 88.92 s | +7,87 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 7. / 7 | 7.7 Points | -1,00 Points |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 4. / 7 | 75.18 s | +1,13 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 8.3 Points | -0,30 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 4. / 7 | 9 Points | -1,00 Points |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 4. / 7 | 8.5 Points | -1,50 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 4. / 7 | 55.05 dB | +0,43 dB |
| WertNiedriger ist besser | 3. / 7 | 4.95 Price/1000 | +0,95 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 4. / 6 | 9.8 kg/t | +1,60 kg/t |
- Produktion
- 3325
- Herkunft
- Thailand
- 3PMSF
- Ja
- Gewicht
- 24.04 kg
- Treten
- 13.5 mm
- Preise
- 297.00
Nitto Recon Grappler AT
265/70 R17 123/120SKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (17)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 4. / 7 | 45.24 m | +4,25 m |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 9 Points | -1,00 Points |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 7. / 7 | 45.44 m | +9,67 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 7. / 7 | 133.82 s | +13,84 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 7. / 7 | 6.6 Points | -2,30 Points |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 6. / 7 | 97.1 km/h | -8,70 km/h |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 5. / 7 | 13.86 m | +0,78 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 5. / 7 | 6.23 s | +0,97 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 6. / 7 | 84.03 s | +2,98 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 8.3 Points | -0,40 Points |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 7. / 7 | 75.59 s | +1,54 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 6. / 7 | 8.1 Points | -0,50 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 6. / 7 | 8 Points | -2,00 Points |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 6. / 7 | 7 Points | -3,00 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 5. / 7 | 55.75 dB | +1,13 dB |
| WertNiedriger ist besser | 4. / 7 | 5.33 Price/1000 | +1,33 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 1. / 6 | 8.2 kg/t | Bester Wert in dieser Disziplin |
- Herkunft
- USA
- 3PMSF
- Ja
- Gewicht
- 22.68 kg
- Treten
- 12.5 mm
- Preise
- 293.00
Pirelli Scorpion AS+ 3
265/70 R17 115HAlle Einzelergebnisse (17)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Ergebnis |
|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 40.28 m |
| Subj. TrockenhandlingHöher ist besser | 11 Points |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 33.53 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 117.67 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 8.4 Points |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 102.2 km/h |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 14.77 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 5.37 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 81.64 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 8.2 Points |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 74.56 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 8.3 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 11 Points |
| Subj. GeräuschHöher ist besser | 10 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 52.79 dB |
| WertNiedriger ist besser | 3.41 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 8.2 kg/t |
- Produktion
- 4525
- Herkunft
- Brazil
- UTQG
- 800 A A
- Gewicht
- 18.14 kg
- Treten
- 8.7 mm
- Preise
- 238.42



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