Ganzjahresreifen für unbefestigtes Gelände sind wahrscheinlich die wichtigste Reifenkategorie, die ich noch nie getestet habe. Sie gehören zu den meistverkauften Segmenten in Nordamerika, daher war es höchste Zeit, ihnen die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie allen anderen Kategorien.
Für diesen Test habe ich sieben der aktuell beliebtesten HT-Reifen ausgewählt, alle in der Größe 265/65 R18, die so ziemlich jedes Preissegment abdecken, das man in US-Reifenläden findet. Darunter der Maßstab in diesem Segment - der Michelin Defender LTX M/S2 -, der brandneue General Grabber HT, Mittelklasse-Reifen von Cooper (Endeavor Plus), Firestone (Destination LE3), Kumho (Crugen HT51) und Yokohama (Geolandar HT G056) sowie der günstige Westlake SU318 HT, um herauszufinden, wie weit sich die Preisklasse entwickelt hat. Die Frage, die ich beantworten wollte, ist wohl die, die sich die meisten Lkw-Besitzer stellen: Bedeutet mehr Geld ausgeben tatsächlich einen besseren Reifen?

Die Tests auf trockener, nasser und unbefestigter Fahrbahn wurden auf einem Ford Raptor auf dem Testgelände durchgeführt. Für die Schneetests flog ich die Reifen nach Nordschweden und montierte sie dort auf einem Tahoe. Jeder Reifen wurde anschließend hinsichtlich Bremsverhalten und Handling auf trockener und nasser Fahrbahn, Aquaplaning auf gerader und kurviger Strecke, Bremsverhalten auf Schnee, Traktion, Kurvenverhalten, Komfort, Geräuschentwicklung, Rollwiderstand und Kosten pro 1.000 Meilen (basierend auf der Profilgarantie) bewertet. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unten. Wie immer können Sie die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien an Ihre individuellen Fahrbedingungen anpassen, um den passenden Reifen für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Testaufbau & Methodik
Testumgebung, erfasste Bedingungen und Beitrag der Ergebnisse zur Wertung.
- Testfahrer
- Jonathan Benson
Vollständige Testmethodik anzeigen
Erfasste Testbedingungen
- Trockenbremsen
- 100 → 0 km/h
- Nassbremsen
- 80 → 0 km/h
- Nasshandling
- 19–21 °C
- Schneebremsen
- 40 → 5 km/h · -18–-14 °C
- Schneetraktion
- 0 → 20 km/h · -21–-19 °C
- Schneehandling
- -22–-20 °C
- Kurvenfahren im Schnee
- -14–-13 °C
- Schmutz Handling
- 18–23 °C
Gewichtung der Punktzahl
Gewichte beschreiben die Bewertungsprioritäten, nicht den tatsächlichen Einfluss auf die Platzierungen. Auch die Größe der Leistungsunterschiede zählt. Kategoriegewichte tragen zur Gesamtwertung bei. Innerhalb jeder Kategorie teilen die Disziplingewichte deren Anteil auf. Die veröffentlichten Platzierungen sollten zusammen mit dem redaktionellen Urteil gelesen werden.
| Prüfen | Innerhalb der Kategorie | Anteil an der Gesamtwertung |
|---|---|---|
| Trocken · 30% | ||
| Trockenbremsen | 60% | 18% |
| Trockenhandling | 40% | 12% |
| Nass · 40% | ||
| Nassbremsen | 50% | 20% |
| Nasshandling | 20% | 8% |
| Subj. Nasshandling | 5% | 2% |
| Nasser Kreis | 10% | 4% |
| Aquaplaning geradeaus | 10% | 4% |
| Kurven Aquaplaning | 5% | 2% |
| Gelände · 5% | ||
| Schmutz Handling | 50% | 2,5% |
| Subj. Schmutz Handling | 50% | 2,5% |
| Schnee · 10% | ||
| Schneebremsen | 40% | 4% |
| Schneetraktion | 20% | 2% |
| Schneehandling | 30% | 3% |
| Subj. Schneehandling | 5% | 0,5% |
| Kurvenfahren im Schnee | 5% | 0,5% |
| Komfort · 7,5% | ||
| Subj. Komfort | 50% | 3,75% |
| Geräusch | 50% | 3,75% |
| Wert · 7,5% | ||
| Wert | 60% | 4,5% |
| Rollwiderstand | 40% | 3% |
Unsere Standardmethoden
Oben stehen die für diesen Test erfassten Bedingungen. Unten erläutern wir unsere Standardverfahren; Messfenster und Anzahl der Durchläufe können je nach Test variieren.
Trockenbremsen
Für die Trockenbremsung fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 110 km/h und bremse es auf sauberem, trockenem Asphalt mit aktiviertem ABS bis zum Stillstand ab. Typischerweise nutze ich einen Geschwindigkeitsbereich von 100–5 km/h. Mein Standardprogramm umfasst, wenn möglich, fünf Messungen pro Reifensatz. Die Sequenz kann jedoch auf bis zu fünfzehn Messungen erweitert werden, wenn die Bedingungen und die Reifenkategorie dies rechtfertigen. Ich analysiere alle Messungen und eliminiere statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Referenzreifen werden während der gesamten Testreihe wiederholt eingesetzt, um veränderliche Bedingungen zu berücksichtigen.
Trockenhandling
Für Handlingtests auf trockener Fahrbahn fahre ich, wenn möglich, mit deaktiviertem ESC im Grenzbereich der Haftung auf einem separaten Handlingkurs. So kann ich die natürliche Balance, das Ansprechverhalten und das Grenzverhalten der Reifen beurteilen, ohne dass elektronische Eingriffe das Ergebnis verfälschen. Je nach Strecke, Reifentyp und Streckenbedingungen absolviere ich in der Regel zwei bis fünf gezeitete Runden pro Reifensatz. Runden, die durch eindeutige Fahrfehler oder offensichtliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt sind, schließe ich aus. Kontrollläufe werden während der Session regelmäßig durchgeführt, und ich verwende oft mehrere Sätze Kontrollreifen, damit der Verschleiß der Referenzreifen keine aussagekräftige Variable darstellt. Bei stärker auf die Rennstrecke ausgerichteten Produkten führe ich außerdem Dauertests durch. Dabei fahre ich eine festgelegte Anzahl von Runden im Renntempo, um das Reifenverschleißmuster und die Hitzebeständigkeit über längere Strecken zu ermitteln.
Nassbremsen
Bei Nässebremsungen fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 88 km/h und bremse es mit aktiviertem ABS auf einer Asphaltfläche mit kontrolliertem Wasserfilm bis zum Stillstand ab. Typischerweise nutze ich einen Geschwindigkeitsbereich von 80–5 km/h, um die Reifenperformance von Schwankungen beim anfänglichen Bremsvorgang zu isolieren. Mein Standardprogramm umfasst, wenn möglich, acht Läufe pro Reifensatz. Die Sequenz kann jedoch auf bis zu fünfzehn Läufe erweitert werden, wenn die Bedingungen und die Reifenkategorie dies rechtfertigen. Ich analysiere alle Läufe und verwerfe statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Um wechselnde Bedingungen zu berücksichtigen, verwende ich während der gesamten Testreihe wiederholt Referenzreifen – bei Nässetests typischerweise alle drei Testreihen.
Nasshandling
Für Nasshandling-Tests fahre ich auf einer speziellen Handlingstrecke am Haftungslimit. Ich nutze dafür in der Regel spezielle Nassstrecken mit Bewässerungssystemen an den Randsteinen, die für gleichmäßige Oberflächenbedingungen sorgen. Das ESP ist, wo immer möglich, deaktiviert, damit ich die natürliche Balance, das Ansprechverhalten und das Grenzverhalten der Reifen ohne elektronische Eingriffe beurteilen kann. Je nach Strecke, Reifentyp und Streckenkonstanz absolviere ich üblicherweise zwei bis fünf gezeitete Runden pro Reifensatz. Runden, die durch eindeutige Fahrfehler oder offensichtliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt wurden, schließe ich aus. Kontrollrunden werden während der Session regelmäßig durchgeführt, und ich verwende oft mehrere Sätze Kontrollreifen, damit der Verschleiß der Referenzreifen keine aussagekräftige Variable darstellt.
Subj. Nasshandling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung im Grenzbereich der Haftung auf einer speziell dafür vorgesehenen Nassfahrstrecke durch. Ich bewerte Lenkpräzision, Lenkansprechverhalten, Einlenkverhalten, Kurvenstabilität, Aquaplaningresistenz, Ausbrechverhalten und das allgemeine Vertrauen anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes einzelnen Reifens absolviere ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Nasser Kreis
Für Nasshaftungstests verwende ich eine kreisförmige Rennstrecke mit festem Radius, typischerweise zwischen 30 und 50 Metern, die weitgehend den Prinzipien der ISO 4138 entspricht. Die Oberfläche wird kontrolliert und reproduzierbar benetzt. Ich erhöhe die Geschwindigkeit schrittweise, bis die maximal mögliche Kurvengeschwindigkeit erreicht ist. Normalerweise fahre ich mehrere Runden sowohl im Uhrzeigersinn als auch gegen den Uhrzeigersinn, um den Einfluss von Querneigung, Überhöhung oder Richtungsabhängigkeit der Strecke zu minimieren. Anschließend berechne ich die durchschnittliche Querbeschleunigung und vergleiche das Ergebnis mit dem Referenzreifen.
Aquaplaning geradeaus
Um den Aquaplaning-Widerstand bei geradliniger Fahrt zu messen, fahre ich mit einer Fahrzeugseite durch eine Wasserrinne mit kontrollierter Tiefe (typischerweise ca. 7 mm), während die andere Seite auf trockenem Asphalt bleibt. Ich fahre mit konstanter Geschwindigkeit hinein und beschleunige dann schrittweise. Aquaplaning beginnt, sobald das Rad in der Wasserrinne einen festgelegten Schlupfwert im Vergleich zum Referenzrad auf der trockenen Seite überschreitet. Üblicherweise führe ich vier Messungen pro Reifensatz durch und bilde den Mittelwert der gültigen Ergebnisse.
Kurven Aquaplaning
Für die Untersuchung von Kurven-Aquaplaning verwende ich eine kreisförmige Teststrecke mit typischerweise etwa 100 Metern Durchmesser und einem überfluteten Abschnitt mit kontrollierter Wassertiefe von üblicherweise etwa 7 mm. Das Fahrzeug ist mit GPS-Telemetrie und einem dreiachsigen Beschleunigungsmesser ausgestattet. Ich durchfahre den überfluteten Abschnitt mit schrittweise erhöhter Geschwindigkeit, typischerweise in 5-km/h-Schritten, und messe die minimale, anhaltende Querbeschleunigung bei jedem Schritt. Der Test wird fortgesetzt, bis die Querbeschleunigung vollständig abfällt und somit Aquaplaning eintritt. Das Ergebnis wird als verbleibende Querbeschleunigung in m/s² in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit angegeben.
Schneebremsen
Für die Bremsung auf Schnee fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 50 km/h und bremse es mit aktiviertem ABS auf einer präparierten, verdichteten Schneefläche von 45 bis 5 km/h bis zum Stillstand ab. Dabei nutze ich in der Regel einen großen Fahrweg (VDA) und bewege mich zwischen den Testläufen schrittweise über die Fläche, sodass kein Reifen zweimal auf demselben Schneeabschnitt bremst. Mein Standardprogramm umfasst zwölf Testläufe pro Reifensatz, wobei die Sequenz bei Bedarf erweitert werden kann. Ich analysiere alle Testläufe und eliminiere statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Die Schneefläche wird während der gesamten Testreihe regelmäßig präpariert. Um wechselnde Schneebedingungen zu berücksichtigen, fahre ich Referenzreifen wiederholt – typischerweise nach jeweils zwei Testreihen.
Schneetraktion
Zur Messung der Traktion auf Schnee beschleunige ich das Fahrzeug aus dem Stand auf einer präparierten Schneepiste mit aktivierter Traktionskontrolle und messe Geschwindigkeit und Zeit per GPS-Telemetrie. Typischerweise nutze ich einen Messbereich von 5–35 km/h, um den Einfluss von Anfahrvorgängen und Antriebsunregelmäßigkeiten zu minimieren. Ich verwende einen großen Fahrbereich (VDA – Vehicle Dynamic Area) und bewege mich zwischen den Läufen schrittweise über die Piste, sodass kein Reifen jemals zweimal auf demselben Schneeabschnitt beschleunigt. Die Piste wird während der gesamten Messung regelmäßig präpariert. Ich führe mehrere Läufe pro Reifensatz durch und bilde den Durchschnitt der gültigen Ergebnisse. Referenzreifen werden üblicherweise alle zwei Testreihen verwendet, um wechselnde Schneebedingungen zu berücksichtigen.
Schneehandling
Für das Schneehandling fahre ich auf einer speziell dafür vorgesehenen Schneestrecke am Haftungslimit, wobei das ESP nach Möglichkeit deaktiviert ist. Die Strecke wird nach jeder Fahrt präpariert, während gleichzeitig die Reifen gewechselt werden, sodass jeder Satz auf einer gleichbleibend präparierten Oberfläche gefahren wird. Normalerweise absolviere ich zwei bis fünf gezeitete Runden pro Reifensatz, wobei Runden, die durch eindeutige Fahrfehler oder offensichtliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt wurden, nicht berücksichtigt werden. Da Schneeoberflächen schneller verschleißen als Asphalt, werden Kontrollläufe häufiger durchgeführt – typischerweise nach jeweils zwei Testsätzen.
Subj. Schneehandling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung im Grenzbereich der Haftung auf einer speziell dafür vorgesehenen Schneestrecke durch. Die Strecke wird nach jedem Lauf präpariert, während gleichzeitig die Reifen gewechselt werden, sodass jeder Satz auf einer gleichbleibend präparierten Oberfläche gefahren wird. Ich bewerte Lenkpräzision, Einlenkverhalten, Kurvenbalance, Traktion am Kurvenausgang, Ausbrechen des Reifens und das allgemeine Vertrauen auf Schnee anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes einzelnen Reifens absolviere ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Kurvenfahren im Schnee
Für die Kurvenfahrt auf Schnee fahre ich das Testfahrzeug mit zunehmender Geschwindigkeit durch speziell dafür vorgesehene Schneekurvenstrecken. Die Fahrbahn wird während der gesamten Testphase regelmäßig präpariert. Die Querbeschleunigung wird mittels GPS-Telemetrie und Beschleunigungsmessern gemessen. Die Ergebnisse mehrerer Fahrten werden gemittelt. Da sich Schneeoberflächen schneller abnutzen, wird der Kontrollreifen häufig erneut getestet, um den sich ändernden Bedingungen Rechnung zu tragen.
Schmutz Handling
Für die Offroad-Tests fahre ich auf einer speziell dafür vorgesehenen Offroad-Strecke am Haftungslimit, wobei das ESP in der Regel deaktiviert ist. Ich absolviere mehrere gezeitete Runden pro Reifensatz, wobei Runden, die durch Fahrfehler oder ungleichmäßige Umweltbedingungen beeinflusst wurden, nicht berücksichtigt werden. Da natürliche Oberflächen naturgemäß variieren, lege ich besonderen Wert auf wiederholte Fahrten, sorgfältiges Aufzeichnen von Referenzstrecken und die Berechnung von Durchschnittswerten. Der Kontrollreifen wird in regelmäßigen Abständen erneut getestet.
Subj. Schmutz Handling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung auf einer eigens dafür vorgesehenen Schotterstrecke durch. Ich bewerte Lenkgefühl, Traktion, Stabilität, Ausbrechenverhalten und das allgemeine Vertrauen anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes Kandidaten fahre ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Subj. Komfort
Zur Beurteilung des Fahrkomforts fahre ich auf unterschiedlichsten Straßenbelägen (oftmals auf speziell dafür vorgesehenen Teststrecken) mit Geschwindigkeiten von 50 bis 120 km/h, darunter glatte Autobahnen, raue Oberflächen, Dehnungsfugen, unebene Fahrbahnen und scharfkantige Hindernisse. Ich bewerte den primären und sekundären Fahrkomfort, die Stoßdämpfung, die vom Sitz übertragenen Vibrationen und die Fähigkeit des Reifens, Stöße abzufedern. Die Bewertungen erfolgen auf einer Skala von 1 bis 10 relativ zum Referenzreifen.
Geräusch
Ich messe den externen Vorbeifahrlärm gemäß UNECE-Regelung 117 und ISO 13325 mit dem Ausrollverfahren auf einer nachgiebigen Testoberfläche. Kalibrierte Mikrofone werden neben der Testspur positioniert, und das Fahrzeug rollt unter kontrollierten Bedingungen durch die Messzone. Ich erfasse den maximalen A-bewerteten Schalldruckpegel in dB(A), führe mehrere Messungen im relevanten Geschwindigkeitsbereich durch und normiere das Ergebnis auf die im Verfahren geforderte Referenzgeschwindigkeit.
Rollwiderstand
Der Rollwiderstand wird unter kontrollierten Laborbedingungen gemäß ISO 28580 und UNECE-Regelung 117 Anhang 6 gemessen. Der Reifen wird auf einem Prüfrad montiert und gegen eine Stahltrommel mit großem Durchmesser belastet. Nach der thermischen Stabilisierung bei der vorgegebenen Prüfgeschwindigkeit wird die Rollwiderstandskraft an der Spindel gemessen und nach dem entsprechenden Verfahren korrigiert. Das Ergebnis wird als Rollwiderstandskoeffizient, typischerweise in kg/Tonne, angegeben.
Trockenbremsen
Der General Grabber HT hatte mit 39,89 Metern den kürzesten Trockenstopp, der Firestone Destination LE3 lag nur knapp einen halben Meter dahinter. Der Michelin Defender LTX M/S2 überraschte mit seinem siebten Platz - der Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Reifen betrug jedoch weniger als drei Meter, die Abweichung ist also nicht allzu groß.
Trockenbremsen
Trockenbremsung in Metern (100 - 0 km/h)
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Restgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|
| 39.89 m | Beste | 0 km/h | |
| 40.43 m | +0,54 m | 15 km/h | |
| 40.81 m | +0,92 m | 20 km/h | |
| 41.1 m | +1,21 m | 22 km/h | |
| 41.6 m | +1,71 m | 26 km/h | |
| 42.12 m | +2,23 m | 30 km/h | |
| 42.84 m | +2,95 m | 34 km/h |
Es gibt einen 7,4% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (2,95 m ≈ 0,7 Autolängen). Aus 130 km/h wäre der Michelin Defender LTX MS2 noch mit 34 km/h unterwegs, wenn der General Grabber HT bereits steht.
Die Restgeschwindigkeit wird aus den gemessenen Bremswegen berechnet, bei angenommener konstanter Verzögerung; sie ist keine eigene Messung.
Trockene Handhabung
Ich bin die Trockenhandling-Tests nicht selbst gefahren - der Raptor war dafür einfach nicht das richtige Werkzeug -, also hat ein Kollege die Runden gefahren. Der Westlake SU318 HT war tatsächlich der schnellste Reifen, Yokohama und Cooper lagen eine Zehntelsekunde dahinter, und das gesamte Feld trennten nur 1,1 Sekunden. Die Trockenrundenzeit war also nicht ausschlaggebend für die Entscheidung in diesem Test.
Trockenhandling
Zeit auf trockener Strecke in Sekunden
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 58.6 s | Beste | |
| 59.2 s | +0,60 s | |
| 59.2 s | +0,60 s | |
| 59.3 s | +0,70 s | |
| 59.4 s | +0,80 s | |
| 59.6 s | +1,00 s | |
| 59.7 s | +1,10 s |
Im Trockenhandling-Test lagen die Ergebnisse aller Reifen weniger als 3 % auseinander.
Nassbremsung
Wie schon bei trockenen Bremsverhältnissen führte der General Grabber HT auch bei Nässe die Rangliste an, dicht gefolgt vom Cooper Endeavor Plus. Westlake und Michelin landeten am Ende des Feldes, beide rund fünf Meter hinter dem General - für einen Premium-Referenzreifen ist das Bremsergebnis des Michelin bei Nässe wirklich enttäuschend.
Nassbremsen
Nassbremsen in Metern (80 - 0 km/h)
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Restgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|
| 54.75 m | Beste | 0 km/h | |
| 55.1 m | +0,35 m | 10 km/h | |
| 56.17 m | +1,42 m | 21 km/h | |
| 56.18 m | +1,43 m | 21 km/h | |
| 58.66 m | +3,91 m | 34 km/h | |
| 59.43 m | +4,68 m | 36 km/h | |
| 59.74 m | +4,99 m | 38 km/h |
Es gibt einen 9,1% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (4,99 m ≈ 1,1 Autolängen). Aus 130 km/h wäre der Westlake SU318 HT noch mit 38 km/h unterwegs, wenn der General Grabber HT bereits steht.
Die Restgeschwindigkeit wird aus den gemessenen Bremswegen berechnet, bei angenommener konstanter Verzögerung; sie ist keine eigene Messung.
Nasshandhabung
Das Fahrverhalten bei Nässe lieferte ein eindeutiges Bild. Der General Grabber HT und der Firestone Destination LE3 lagen praktisch gleichauf an der Spitze - beide fuhren sich hervorragend, wobei der General dank eines größeren Haftungsbereichs beim Driften etwas einfacher zu handhaben war.

Der Michelin belegte mit seinem progressiven, leicht zu fahrenden Charakter den dritten Platz, wirkte aber in der Lenkung etwas träge und bot nicht den maximalen Grip der beiden Erstplatzierten. Cooper und Kumho erzielten nahezu identische Zeiten, doch mir gefiel der Cooper besser - der Kumho verlor etwas abrupter die Haftung, was das Fahren im Grenzbereich schwieriger machte. Der Grip des Westlake war für seinen Preis durchaus akzeptabel, aber er war der am schwierigsten zu fahrende Reifen im Feld: Wenn er die Haftung verlor, geschah dies plötzlich und ohne große Vorwarnung. Der Yokohama war der schlechteste und die größte Überraschung des Tages - ich fuhr quasi blind und hatte schon nach zwei Kurven den Verdacht, auf dem Billigreifen zu sitzen. Er drehte leicht durch, rutschte früh und brauchte lange, um sich wieder zu stabilisieren. Yokohama muss den Nassgrip dieses Reifens verbessern.
Nasshandling
Zeit auf nasser Strecke in Sekunden [Durchschnittstemperatur 20c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 80.41 s | Beste | |
| 80.49 s | +0,08 s | |
| 82.12 s | +1,71 s | |
| 82.55 s | +2,14 s | |
| 83.15 s | +2,74 s | |
| 84.7 s | +4,29 s | |
| 87.18 s | +6,77 s |
Es gibt einen 8,4% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (6,77 s).
Geradeaus Aquaplaning
Der General Grabber HT schwebte als Erster mit 90,24 km/h von den Schwimmkörpern, dicht gefolgt von Firestone, Kumho und Michelin. Der Westlake war der erste, der auf dem Wasser war, mit dem Yokohama nicht weit dahinter.
Aquaplaning geradeaus
Schwebegeschwindigkeit in km/h
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 90.24 km/h | Beste | |
| 89.71 km/h | -0,53 km/h | |
| 89.63 km/h | -0,61 km/h | |
| 89.63 km/h | -0,61 km/h | |
| 89.03 km/h | -1,21 km/h | |
| 88.77 km/h | -1,47 km/h | |
| 88.36 km/h | -1,88 km/h |
Im Aquaplaning geradeaus-Test lagen die Ergebnisse aller Reifen weniger als 3 % auseinander.
Kurven-Aquaplaning
Die Reihenfolge beim Aquaplaning auf gerader Strecke hat sich nahezu komplett umgekehrt: Der Cooper Endeavor Plus bot den besten Seitenhalt auf stehendem Wasser, dicht gefolgt von Michelin und Kumho. Der General, der beim Aquaplaning auf gerader Strecke und im Nasshandling dominierte, landete in diesem Test tatsächlich auf dem letzten Platz. Das ist wichtig zu wissen, wenn man regelmäßig überflutete Kurven befährt.
Kurven Aquaplaning
Verbleibende Querbeschleunigung
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 3.44 m/sec2 | Beste | |
| 3.38 m/sec2 | -0,06 m/sec2 | |
| 3.34 m/sec2 | -0,10 m/sec2 | |
| 3.24 m/sec2 | -0,20 m/sec2 | |
| 3.22 m/sec2 | -0,22 m/sec2 | |
| 3.19 m/sec2 | -0,25 m/sec2 | |
| 3 m/sec2 | -0,44 m/sec2 |
Es gibt einen 12,8% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (0,44 m/sec2).
Schneebremsen
Der Firestone Destination LE3 setzte sich im Schneebremstest haarscharf gegen den Michelin durch, der Abstand betrug lediglich 0,02 Meter. Westlake und Kumho landeten punktgleich am Ende des Feldes, mehr als einen Meter hinter den Führenden.
Schneebremsen
Schneebremsung in Metern (40 - 5 km/h) [Durchschnittstemperatur -16c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Restgeschwindigkeit |
|---|---|---|---|
| 18.14 m | Beste | 0 km/h | |
| 18.16 m | +0,02 m | 4 km/h | |
| 18.67 m | +0,53 m | 22 km/h | |
| 18.8 m | +0,66 m | 24 km/h | |
| 19.11 m | +0,97 m | 29 km/h | |
| 19.43 m | +1,29 m | 33 km/h | |
| 19.43 m | +1,29 m | 33 km/h |
Es gibt einen 7,1% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (1,29 m). Aus 130 km/h wäre der Westlake SU318 HT noch mit 33 km/h unterwegs, wenn der Firestone Destination LE3 bereits steht.
Die Restgeschwindigkeit wird aus den gemessenen Bremswegen berechnet, bei angenommener konstanter Verzögerung; sie ist keine eigene Messung.

Schneetraktion
Der Kumho Crugen HT51 spielte hier in einer ganz anderen Liga und erzielte eine um 0,2 Sekunden schnellere Traktionszeit als der zweitplatzierte Michelin - seine Beschleunigung auf Schnee war im Vergleich zu allen anderen Reifen im Test schlichtweg unglaublich. Der Westlake landete auf dem letzten Platz, Yokohama und General rangierten deutlich weiter hinten, als mir lieb gewesen wäre.
Schneetraktion
Beschleunigungszeit im Schnee (0 - 20 km/h) [Durchschnittstemperatur -20c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 3.06 s | Beste | |
| 3.26 s | +0,20 s | |
| 3.31 s | +0,25 s | |
| 3.82 s | +0,76 s | |
| 3.94 s | +0,88 s | |
| 4.13 s | +1,07 s | |
| 4.44 s | +1,38 s |
Es gibt einen 45,1% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (1,38 s).
Schneemanagement
Der Michelin Defender LTX M/S2 erzielte die beste Rundenzeit im Schneehandling, dicht gefolgt vom Firestone - der Firestone überraschte mich, da ich erwartet hatte, dass der Michelin hier die Nase vorn haben würde.

Cooper und General fuhren sich beide gut unter winterlichen Bedingungen für Ganzjahresreifen, wobei der General jenseits des Grenzbereichs etwas agiler war. Der Kumho fuhr sich seltsam - die Traktion auf gerader Strecke war unglaublich, aber sobald man in eine Kurve kam, wollte die Vorderachse einfach nicht einlenken. „Direkt zum Unfallort“, wie ich es damals ausdrückte. Der Westlake bot für seinen Preis überraschend viel Grip, mit einem runden Haftungskreis und vorhersehbarem Ausbrechen. Der Yokohama war mit Abstand Schlusslicht und wirkte während des gesamten Schneetests unsicher und unsicher. Man sollte bedenken, dass es sich hier um Ganzjahresreifen handelt - wer in einer Region mit strengen Wintern lebt, wird mit einem Winterreifen jeden dieser Reifen alt aussehen lassen.
Schneehandling
Zeit auf Schneestrecke in Sekunden [Durchschnittstemperatur -21c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 87.23 s | Beste | |
| 87.72 s | +0,49 s | |
| 88.75 s | +1,52 s | |
| 89.44 s | +2,21 s | |
| 89.89 s | +2,66 s | |
| 91.19 s | +3,96 s | |
| 91.37 s | +4,14 s |
Es gibt einen 4,7% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (4,14 s).
Kurvenfahren im Schnee
Firestone, Michelin und Cooper erzielten die höchsten Kurven-G-Werte auf Schnee und lagen eng beieinander an der Spitze. Kumho rutschte zusammen mit Westlake auf den letzten Platz ab - genau wie es die Handling-Runde vermuten ließ: Die starke Traktion auf gerader Strecke wurde durch den schwachen Seitenhalt zunichtegemacht.
Kurvenfahren im Schnee
Durchschnittliche Querbeschleunigung in G [Durchschnittstemperatur -13.5c]
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 0.34 g | Beste | |
| 0.34 g | Beste | |
| 0.34 g | Beste | |
| 0.33 g | -0,01 g | |
| 0.32 g | -0,02 g | |
| 0.31 g | -0,03 g | |
| 0.31 g | -0,03 g |
Es gibt einen 8,8% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (0,03 g).
Schmutzbehandlung
Das Fahrverhalten auf unbefestigten Strecken war durchweg präzise, doch einige Reifen stachen besonders hervor. Der Cooper Endeavor Plus fuhr die schnellste Runde, Kumho und Michelin lagen nur wenige Zehntel dahinter - subjektiv betrachtet fuhr sich der Michelin Defender LTX jedoch mit Abstand am besten. Er bot zwar nicht mehr Grip als die anderen, aber der Truck reagierte exakt auf die Lenkbewegungen und driftete kontrolliert und berechenbar.

Der General war subjektiv der beste der übrigen Reifen, mit guter Traktion und Seitenführungskraft. Der Yokohama reagierte am direktesten auf die Lenkung, aber es fehlte ihm an Traktion, und ich geriet mehrmals ins Schleudern, weil ich das Fahrverhalten des Reifens nicht richtig einschätzen konnte. Der Westlake war leicht zu fahren, hatte aber eindeutig zu wenig Grip - seine Rundenzeit war deutlich schlechter, obwohl er sich rund anfühlte. Ehrlich gesagt, denke ich im Nachhinein, dass das Fahrverhalten auf unbefestigten Wegen nicht der aussagekräftigste Test für einen Straßenreifen ist - zukünftige Tests werden sich stattdessen auf die Traktion im Gelände konzentrieren.
Schmutz Handling
Zeit auf Erdstrecke in Sekunden [Durchschnittstemperatur 20.5c]
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 60.2 s | Beste | |
| 60.44 s | +0,24 s | |
| 60.65 s | +0,45 s | |
| 60.66 s | +0,46 s | |
| 60.91 s | +0,71 s | |
| 61.53 s | +1,33 s | |
| 62.02 s | +1,82 s |
Im Schmutz Handling-Test lagen die Ergebnisse aller Reifen weniger als 3 % auseinander.
Subjektives Wohlbefinden
Der General Grabber HT erzielte die höchste Punktzahl beim Fahrkomfort, dicht gefolgt von Kumho und Cooper, während der Westlake das Schlusslicht bildete. Es sei angemerkt, dass Komforttests mit einem älteren Raptor nicht immer die zuverlässigsten Daten liefern. Daher habe ich die Ergebnisse mit den Bewertungen eines Kollegen verglichen.
Subj. Komfort
Subjektiver Komfortwert
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 6.8 Points | Beste | |
| 6.6 Points | -0,20 Points | |
| 6.6 Points | -0,20 Points | |
| 6.4 Points | -0,40 Points | |
| 6.3 Points | -0,50 Points | |
| 6.3 Points | -0,50 Points | |
| 6.1 Points | -0,70 Points |
Es gibt einen 10,3% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (0,7 Points).
Lärm
Der Westlake-Reifen war im externen Vorbeifahrttest mit 72,4 dB am leisesten, der Michelin mit 75,8 dB am lautesten. Bei meinen eigenen Testfahrten im Innenraum konnte ich ehrlich gesagt keinen der Reifen als merklich lauter als die anderen wahrnehmen - die externen Geräuschmesswerte spiegeln nicht immer das wider, was man tatsächlich hinter dem Steuer hört.
Geräusch
Außengeräusch in dB
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 72.4 dB | Beste | |
| 73 dB | +0,60 dB | |
| 74.2 dB | +1,80 dB | |
| 74.4 dB | +2,00 dB | |
| 74.9 dB | +2,50 dB | |
| 75.1 dB | +2,70 dB | |
| 75.8 dB | +3,40 dB |
Es gibt einen 4,7% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (3,4 dB).
Wert
Der niedrige Anschaffungspreis des Westlake verschafft ihm einen klaren Vorteil hinsichtlich der Kosten pro 1.000 garantierten Kilometer - vorausgesetzt, die 50.000-Kilometer-Garantie wird tatsächlich erreicht. Der Michelin ist in dieser Hinsicht der teuerste Reifen, hauptsächlich aufgrund seines hohen Anschaffungspreises, obwohl er mit 75.000 Kilometern die längste Garantie im Test bietet.
Wert
Dollar/1000 Meilen basierend auf der Meilengarantie
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Kosten pro 1.000 Meilen |
|---|---|---|---|
| 2.24 Price/1000 | Beste | $18,98 | |
| 2.63 Price/1000 | +0,39 Price/1000 | $15,16 | |
| 2.97 Price/1000 | +0,73 Price/1000 | $18,28 | |
| 3.01 Price/1000 | +0,77 Price/1000 | $15,88 | |
| 3.06 Price/1000 | +0,82 Price/1000 | $18,45 | |
| 3.22 Price/1000 | +0,98 Price/1000 | $20,99 | |
| 3.72 Price/1000 | +1,48 Price/1000 | $15,95 |
Es gibt einen 66,1% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (1,48 Price/1000). Über 25.000 Meilen ist der insgesamt günstigste Reifen (Kumho Crugen HT51) $146 billiger als der teuerste (Yokohama Geolandar HT G056).
So wird gerechnet
Die Laufleistung basiert hier auf der Laufleistungsgarantie des Herstellers, NICHT auf gemessenem Verschleiss - ein Versprechen des Herstellers, kein Testergebnis.
Die Laufleistung ist die Herstellergarantie, kein gemessener Verschleiss. Annahmen: typischer Pkw mit 8 l/100km (Rollwiderstand verursacht 20% des Verbrauchs), Kraftstoffpreis $0,95 pro Liter, Montage $80 pro Satz. US-Preise stammen aus dem Test von 2026; Finanzierungskosten sind nicht berücksichtigt.
Rollwiderstand
Der Michelin Defender LTX M/S2 wies den niedrigsten Rollwiderstand aller getesteten Reifen auf, gefolgt vom Firestone Destination LE3. Der höhere Anschaffungspreis des Michelin wird somit teilweise durch den geringeren Kraftstoffverbrauch über die gesamte Lebensdauer des Reifens kompensiert. Der Westlake hatte den höchsten Rollwiderstand im Test, was sich mit zunehmender Nutzungsdauer am Lkw negativ auf seinen ohnehin schon günstigen Anschaffungspreis auswirkt.
Rollwiderstand
Rollwiderstand in kg t
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Mehrverbrauch / Jahr |
|---|---|---|---|
| 6.94 kg/t | Beste | €0 | |
| 7.7 kg/t | +0,76 kg/t | €55 | |
| 7.93 kg/t | +0,99 kg/t | €72 | |
| 8.35 kg/t | +1,41 kg/t | €102 | |
| 8.43 kg/t | +1,49 kg/t | €108 | |
| 8.92 kg/t | +1,98 kg/t | €143 | |
| 9.33 kg/t | +2,39 kg/t | €173 |
Es gibt einen 34,4% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (2,39 kg / t). Bei 19.000 km im Jahr und €1,65/L verbraucht der Westlake SU318 HT rund 105 L (€173) mehr Kraftstoff als der Michelin Defender LTX MS2.
Annahmen anpassen
Berechnete Schätzwerte, keine zusätzlichen Messungen. Mit den Bedienelementen lassen sich die Annahmen untersuchen.
Ergebnisse
Der neue General Grabber HT sichert sich den Gesamtsieg dank erstklassiger Bremsleistung bei Nässe und Trockenheit sowie des besten Handlings bei Nässe, knapp vor dem Allrounder Firestone Destination LE3. Der Yokohama Geolandar HT G056 landete nach Schwierigkeiten bei Nässe und Schnee auf dem letzten Platz. Der Westlake SU318 HT belegte zwar in den meisten Leistungsdisziplinen den letzten Platz, konnte sich aber dank seines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses vom letzten Rang befreien.
General Grabber HT
265/65 R18 114TKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (19)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 1. / 7 | 39.89 m | Bester Wert in dieser Disziplin |
| TrockenhandlingNiedriger ist besser | 5. / 7 | 59.4 s | +0,80 s |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 1. / 7 | 54.75 m | Bester Wert in dieser Disziplin |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 1. / 7 | 80.41 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 2. / 7 | 8.2 Points | -0,10 Points |
| Nasser KreisNiedriger ist besser | 1. / 7 | 13.95 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 1. / 7 | 90.24 km/h | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Kurven AquaplaningHöher ist besser | 7. / 7 | 3 m/sec2 | -0,44 m/sec2 |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 4. / 7 | 18.8 m | +0,66 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 5. / 7 | 3.94 s | +0,88 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 4. / 7 | 89.44 s | +2,21 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 8.3 Points | -0,30 Points |
| Kurvenfahren im SchneeHöher ist besser | 4. / 7 | 0.325 g | -0,02 g |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 5. / 7 | 60.91 s | +0,71 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 8.2 Points | -0,30 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 1. / 7 | 6.8 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| GeräuschNiedriger ist besser | 5. / 7 | 74.9 dB | +2,50 dB |
| WertNiedriger ist besser | 3. / 7 | 2.97 Price/1000 | +0,73 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 5. / 7 | 8.43 kg/t | +1,49 kg/t |
- Herkunft
- USA
- Gewicht
- 18.76 kg
- Treten
- 9.2 mm
- Preise
- 207.99
Firestone Destination LE3
265/65 R18 114TKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (19)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 2. / 7 | 40.43 m | +0,54 m |
| TrockenhandlingNiedriger ist besser | 7. / 7 | 59.7 s | +1,10 s |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 3. / 7 | 56.17 m | +1,42 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 80.49 s | +0,08 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 8.1 Points | -0,20 Points |
| Nasser KreisNiedriger ist besser | 2. / 7 | 14.06 s | +0,11 s |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 2. / 7 | 89.71 km/h | -0,53 km/h |
| Kurven AquaplaningHöher ist besser | 4. / 7 | 3.24 m/sec2 | -0,20 m/sec2 |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 1. / 7 | 18.14 m | Bester Wert in dieser Disziplin |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 3. / 7 | 3.31 s | +0,25 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 87.72 s | +0,49 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 2. / 7 | 8.5 Points | -0,10 Points |
| Kurvenfahren im SchneeHöher ist besser | 1. / 7 | 0.344 g | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 4. / 7 | 60.66 s | +0,46 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 6. / 7 | 7.6 Points | -0,90 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 5. / 7 | 6.3 Points | -0,50 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 4. / 7 | 74.4 dB | +2,00 dB |
| WertNiedriger ist besser | 4. / 7 | 3.01 Price/1000 | +0,77 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 2. / 7 | 7.7 kg/t | +0,76 kg/t |
- Herkunft
- Canada
- Gewicht
- 16.79 kg
- Treten
- 7.9 mm
- Preise
- 210.99
Cooper Endeavor+
265/65 R18 114TKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (19)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 4. / 7 | 41.1 m | +1,21 m |
| TrockenhandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 59.2 s | +0,60 s |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 2. / 7 | 55.1 m | +0,35 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 4. / 7 | 82.55 s | +2,14 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 8 Points | -0,30 Points |
| Nasser KreisNiedriger ist besser | 3. / 7 | 14.4 s | +0,45 s |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 5. / 7 | 89.03 km/h | -1,21 km/h |
| Kurven AquaplaningHöher ist besser | 1. / 7 | 3.44 m/sec2 | Bester Wert in dieser Disziplin |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 3. / 7 | 18.67 m | +0,53 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 4. / 7 | 3.82 s | +0,76 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 3. / 7 | 88.75 s | +1,52 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 4. / 7 | 8.1 Points | -0,50 Points |
| Kurvenfahren im SchneeHöher ist besser | 3. / 7 | 0.335 g | -0,01 g |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 1. / 7 | 60.2 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 3. / 7 | 8.2 Points | -0,30 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 2. / 7 | 6.6 Points | -0,20 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 2. / 7 | 73 dB | +0,60 dB |
| WertNiedriger ist besser | 5. / 7 | 3.06 Price/1000 | +0,82 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 4. / 7 | 8.35 kg/t | +1,41 kg/t |
- Herkunft
- USA
- Gewicht
- 16.52 kg
- Treten
- 9.1 mm
- Preise
- 198.99
Kumho Crugen HT51
265/65 R18 112TKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (19)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 6. / 7 | 42.12 m | +2,23 m |
| TrockenhandlingNiedriger ist besser | 6. / 7 | 59.6 s | +1,00 s |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 4. / 7 | 56.18 m | +1,43 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 5. / 7 | 83.15 s | +2,74 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 5. / 7 | 7.7 Points | -0,60 Points |
| Nasser KreisNiedriger ist besser | 5. / 7 | 14.59 s | +0,64 s |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 3. / 7 | 89.63 km/h | -0,61 km/h |
| Kurven AquaplaningHöher ist besser | 3. / 7 | 3.34 m/sec2 | -0,10 m/sec2 |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 6. / 7 | 19.43 m | +1,29 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 1. / 7 | 3.06 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 5. / 7 | 89.89 s | +2,66 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 6. / 7 | 7.5 Points | -1,10 Points |
| Kurvenfahren im SchneeHöher ist besser | 6. / 7 | 0.311 g | -0,03 g |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 60.44 s | +0,24 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 5. / 7 | 7.9 Points | -0,60 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 2. / 7 | 6.6 Points | -0,20 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 6. / 7 | 75.1 dB | +2,70 dB |
| WertNiedriger ist besser | 2. / 7 | 2.63 Price/1000 | +0,39 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 3. / 7 | 7.93 kg/t | +0,99 kg/t |
- Herkunft
- Vietnam
- Gewicht
- 16.88 kg
- Treten
- 9.4 mm
- Preise
- 184.21
Michelin Defender LTX MS2
265/65 R18 116T XLKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (19)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 7. / 7 | 42.84 m | +2,95 m |
| TrockenhandlingNiedriger ist besser | 4. / 7 | 59.3 s | +0,70 s |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 6. / 7 | 59.43 m | +4,68 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 3. / 7 | 82.12 s | +1,71 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 1. / 7 | 8.3 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Nasser KreisNiedriger ist besser | 4. / 7 | 14.49 s | +0,54 s |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 3. / 7 | 89.63 km/h | -0,61 km/h |
| Kurven AquaplaningHöher ist besser | 2. / 7 | 3.38 m/sec2 | -0,06 m/sec2 |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 2. / 7 | 18.16 m | +0,02 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 2. / 7 | 3.26 s | +0,20 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 1. / 7 | 87.23 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 1. / 7 | 8.6 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Kurvenfahren im SchneeHöher ist besser | 2. / 7 | 0.336 g | -0,01 g |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 3. / 7 | 60.65 s | +0,45 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 1. / 7 | 8.5 Points | Bester Wert in dieser Disziplin |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 4. / 7 | 6.4 Points | -0,40 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 7. / 7 | 75.8 dB | +3,40 dB |
| WertNiedriger ist besser | 7. / 7 | 3.72 Price/1000 | +1,48 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 1. / 7 | 6.94 kg/t | Bester Wert in dieser Disziplin |
- Herkunft
- USA
- Gewicht
- 17 kg
- Treten
- 9.7 mm
- Preise
- 278.99
Westlake SU318 HT
265/65 R18 114TKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (19)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 5. / 7 | 41.6 m | +1,71 m |
| TrockenhandlingNiedriger ist besser | 1. / 7 | 58.6 s | Bester Wert in dieser Disziplin |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 7. / 7 | 59.74 m | +4,99 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 6. / 7 | 84.7 s | +4,29 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 7. / 7 | 6.6 Points | -1,70 Points |
| Nasser KreisNiedriger ist besser | 7. / 7 | 14.97 s | +1,02 s |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 7. / 7 | 88.36 km/h | -1,88 km/h |
| Kurven AquaplaningHöher ist besser | 5. / 7 | 3.22 m/sec2 | -0,22 m/sec2 |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 6. / 7 | 19.43 m | +1,29 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 7. / 7 | 4.44 s | +1,38 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 6. / 7 | 91.19 s | +3,96 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 7. / 7 | 7.4 Points | -1,20 Points |
| Kurvenfahren im SchneeHöher ist besser | 6. / 7 | 0.311 g | -0,03 g |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 7. / 7 | 62.02 s | +1,82 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 7. / 7 | 7 Points | -1,50 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 7. / 7 | 6.1 Points | -0,70 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 1. / 7 | 72.4 dB | Bester Wert in dieser Disziplin |
| WertNiedriger ist besser | 1. / 7 | 2.24 Price/1000 | Bester Wert in dieser Disziplin |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 7. / 7 | 9.33 kg/t | +2,39 kg/t |
- Herkunft
- Thailand
- Gewicht
- 18.76 kg
- Treten
- 8.9 mm
- Preise
- 112.00
Yokohama Geolandar HT G056
265/65 R18 112TKategoriewerte (% des Besten)
Alle Einzelergebnisse (19)
Die Platzierungen vergleichen die gewerteten Reifen dieses Tests, nicht den gesamten Markt. Es sind Einzelmessungen, keine gewichteten Gesamtwertungen.
| Prüfen | Platz in der Disziplin | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|---|
| TrockenbremsenNiedriger ist besser | 3. / 7 | 40.81 m | +0,92 m |
| TrockenhandlingNiedriger ist besser | 2. / 7 | 59.2 s | +0,60 s |
| NassbremsenNiedriger ist besser | 5. / 7 | 58.66 m | +3,91 m |
| NasshandlingNiedriger ist besser | 7. / 7 | 87.18 s | +6,77 s |
| Subj. NasshandlingHöher ist besser | 6. / 7 | 7.3 Points | -1,00 Points |
| Nasser KreisNiedriger ist besser | 6. / 7 | 14.83 s | +0,88 s |
| Aquaplaning geradeausHöher ist besser | 6. / 7 | 88.77 km/h | -1,47 km/h |
| Kurven AquaplaningHöher ist besser | 6. / 7 | 3.19 m/sec2 | -0,25 m/sec2 |
| SchneebremsenNiedriger ist besser | 5. / 7 | 19.11 m | +0,97 m |
| SchneetraktionNiedriger ist besser | 6. / 7 | 4.13 s | +1,07 s |
| SchneehandlingNiedriger ist besser | 7. / 7 | 91.37 s | +4,14 s |
| Subj. SchneehandlingHöher ist besser | 5. / 7 | 7.6 Points | -1,00 Points |
| Kurvenfahren im SchneeHöher ist besser | 5. / 7 | 0.32 g | -0,02 g |
| Schmutz HandlingNiedriger ist besser | 6. / 7 | 61.53 s | +1,33 s |
| Subj. Schmutz HandlingHöher ist besser | 2. / 7 | 8.4 Points | -0,10 Points |
| Subj. KomfortHöher ist besser | 5. / 7 | 6.3 Points | -0,50 Points |
| GeräuschNiedriger ist besser | 3. / 7 | 74.2 dB | +1,80 dB |
| WertNiedriger ist besser | 6. / 7 | 3.22 Price/1000 | +0,98 Price/1000 |
| RollwiderstandNiedriger ist besser | 6. / 7 | 8.92 kg/t | +1,98 kg/t |
- Herkunft
- USA
- Gewicht
- 17.74 kg
- Treten
- 9.1 mm
- Preise
- 225.11



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