Testcharts / Tyre Reviews
2023 Tyre Reviews UHP-Ganzjahresreifentest
Vergleichen Sie die einzelnen Disziplinen in der getesteten Größe: Messwert, Platzierung und Abstand zum besten Reifen. Das Testurteil erklärt die Stärken und Schwächen hinter der Gesamtplatzierung.
- Getestete Größe
- 275/40 R20
- Getestete Reifen
- 7
- Disziplinen
- 10
Messwerte lesen, nicht nur Platzierungen
Bei Bremswegen und Rundenzeiten ist weniger besser, bei subjektiven Noten und Aquaplaninggeschwindigkeit mehr. Die Balken beginnen bei null. Beachten Sie neben dem Rang auch den tatsächlichen Abstand.
Platzierungen und Abstände beziehen sich immer auf das gesamte Testfeld der jeweiligen Gruppe. Die Auswahl verändert weder Rangfolge noch Bestwert.
Reifen auswählen
Ausgewählte Reifen werden in allen Messdiagrammen hervorgehoben.
Platzierungen und Abstände beziehen sich immer auf das gesamte Testfeld der jeweiligen Gruppe. Die Auswahl verändert weder Rangfolge noch Bestwert.
Trocken
3Trockenbremsen
Trockenbremsung in Metern
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 34.5 m | Beste | |
| 34.7 m | +0,20 m | |
| 35.2 m | +0,70 m | |
| 35.3 m | +0,80 m | |
| 36.1 m | +1,60 m | |
| 36.9 m | +2,40 m | |
| 38.2 m | +3,70 m |
Es gibt einen 10,7% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (3,7 m ≈ 0,8 Autolängen).
Trockenhandling
Zeit auf trockener Strecke in Sekunden
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 42.14 s | Beste | |
| 42.27 s | +0,13 s | |
| 42.52 s | +0,38 s | |
| 42.75 s | +0,61 s | |
| 42.76 s | +0,62 s | |
| 43.17 s | +1,03 s | |
| 43.17 s | +1,03 s |
Im Trockenhandling-Test lagen die Ergebnisse aller Reifen weniger als 3 % auseinander.
Subj. Trockenhandling
Subjektive Bewertung des Trockenhandlings
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 100 Points | Beste | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 95 Points | -5,00 Points | |
| 92 Points | -8,00 Points | |
| 92 Points | -8,00 Points |
Es gibt einen 8% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (8 Points).
Nass
3Nassbremsen
Nassbremsen in Metern
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 46.7 m | Beste | |
| 46.9 m | +0,20 m | |
| 47.3 m | +0,60 m | |
| 49.4 m | +2,70 m | |
| 50.6 m | +3,90 m | |
| 51.2 m | +4,50 m | |
| 52.3 m | +5,60 m |
Es gibt einen 12% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (5,6 m ≈ 1,2 Autolängen).
Nasshandling
Zeit auf nasser Strecke in Sekunden
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 47.38 s | Beste | |
| 47.83 s | +0,45 s | |
| 48.24 s | +0,86 s | |
| 49.14 s | +1,76 s | |
| 49.41 s | +2,03 s | |
| 49.66 s | +2,28 s | |
| 50.24 s | +2,86 s |
Es gibt einen 6% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (2,86 s).
Subj. Nasshandling
Subjektive Bewertung des Nasshandlings
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 100 Points | Beste | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 95 Points | -5,00 Points | |
| 92 Points | -8,00 Points |
Es gibt einen 8% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (8 Points).
Komfort
2Subj. Komfort
Subjektiver Komfortwert
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 100 Points | Beste | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 95 Points | -5,00 Points | |
| 95 Points | -5,00 Points | |
| 95 Points | -5,00 Points |
Es gibt einen 5% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (5 Points).
Subj. Geräusch
Subjektiver Geräuschpegel im Auto
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 100 Points | Beste | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 98 Points | -2,00 Points | |
| 95 Points | -5,00 Points |
Es gibt einen 5% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (5 Points).
Wert
2Verschleiß
Voraussichtliche Lebensdauer des Profils in km
Höher ist besser ↑| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert | Kosten pro 1.000 Meilen |
|---|---|---|---|
| 50.000 KM | Beste | $21,60 | |
| 50.000 KM | Beste | $24,56 | |
| 50.000 KM | Beste | $21,84 | |
| 50.000 KM | Beste | $21,76 | |
| 50.000 KM | Beste | $23,80 | |
| 45.000 KM | -5.000 KM | $25,78 | |
| 40.000 KM | -10.000 KM | $17,08 |
Es gibt einen 20% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (10.000 KM). Über 25.000 Meilen ist der insgesamt günstigste Reifen (Atlas Force UHP) $218 billiger als der teuerste (BFGoodrich g Force COMP 2 AS Plus).
So wird gerechnet
Die Laufleistung basiert hier auf der Laufleistungsgarantie des Herstellers, NICHT auf gemessenem Verschleiss - ein Versprechen des Herstellers, kein Testergebnis.
Die Laufleistung ist die Herstellergarantie, kein gemessener Verschleiss. Annahmen: Montage $80 pro Satz. US-Preise stammen aus dem Test von 2023; Finanzierungskosten sind nicht berücksichtigt.
Wert
Dollar/1000 Meilen basierend auf der Meilengarantie
Niedriger ist besser ↓| Platz / Reifen | Ergebnis | Abstand zum Bestwert |
|---|---|---|
| 3.77 Price/1000 | Beste | |
| 5 Price/1000 | +1,23 Price/1000 | |
| 5.04 Price/1000 | +1,27 Price/1000 | |
| 5.06 Price/1000 | +1,29 Price/1000 | |
| 5.55 Price/1000 | +1,78 Price/1000 | |
| 5.74 Price/1000 | +1,97 Price/1000 | |
| 6 Price/1000 | +2,23 Price/1000 |
Es gibt einen 59,2% Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Darsteller in dieser Kategorie (2,23 Price/1000).
Testaufbau & Methodik
Testumgebung, erfasste Bedingungen und Beitrag der Ergebnisse zur Wertung.
Vollständige Testmethodik anzeigen
Gewichtung der Punktzahl
Gewichte beschreiben die Bewertungsprioritäten, nicht den tatsächlichen Einfluss auf die Platzierungen. Auch die Größe der Leistungsunterschiede zählt. Kategoriegewichte tragen zur Gesamtwertung bei. Innerhalb jeder Kategorie teilen die Disziplingewichte deren Anteil auf. Die veröffentlichten Platzierungen sollten zusammen mit dem redaktionellen Urteil gelesen werden.
| Prüfen | Innerhalb der Kategorie | Anteil an der Gesamtwertung |
|---|---|---|
| Trocken · 40% | ||
| Trockenbremsen | 50% | 20% |
| Trockenhandling | 45% | 18% |
| Subj. Trockenhandling | 5% | 2% |
| Nass · 45% | ||
| Nassbremsen | 50% | 22,5% |
| Nasshandling | 45% | 20,25% |
| Subj. Nasshandling | 5% | 2,25% |
| Komfort · 10% | ||
| Subj. Komfort | 50% | 5% |
| Subj. Geräusch | 50% | 5% |
| Wert · 5% | ||
| Wert | 100% | 5% |
Unsere Standardmethoden
Oben stehen die für diesen Test erfassten Bedingungen. Unten erläutern wir unsere Standardverfahren; Messfenster und Anzahl der Durchläufe können je nach Test variieren.
Trockenbremsen
Für die Trockenbremsung fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 110 km/h und bremse es auf sauberem, trockenem Asphalt mit aktiviertem ABS bis zum Stillstand ab. Typischerweise nutze ich einen Geschwindigkeitsbereich von 100–5 km/h. Mein Standardprogramm umfasst, wenn möglich, fünf Messungen pro Reifensatz. Die Sequenz kann jedoch auf bis zu fünfzehn Messungen erweitert werden, wenn die Bedingungen und die Reifenkategorie dies rechtfertigen. Ich analysiere alle Messungen und eliminiere statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Referenzreifen werden während der gesamten Testreihe wiederholt eingesetzt, um veränderliche Bedingungen zu berücksichtigen.
Trockenhandling
Für Handlingtests auf trockener Fahrbahn fahre ich, wenn möglich, mit deaktiviertem ESC im Grenzbereich der Haftung auf einem separaten Handlingkurs. So kann ich die natürliche Balance, das Ansprechverhalten und das Grenzverhalten der Reifen beurteilen, ohne dass elektronische Eingriffe das Ergebnis verfälschen. Je nach Strecke, Reifentyp und Streckenbedingungen absolviere ich in der Regel zwei bis fünf gezeitete Runden pro Reifensatz. Runden, die durch eindeutige Fahrfehler oder offensichtliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt sind, schließe ich aus. Kontrollläufe werden während der Session regelmäßig durchgeführt, und ich verwende oft mehrere Sätze Kontrollreifen, damit der Verschleiß der Referenzreifen keine aussagekräftige Variable darstellt. Bei stärker auf die Rennstrecke ausgerichteten Produkten führe ich außerdem Dauertests durch. Dabei fahre ich eine festgelegte Anzahl von Runden im Renntempo, um das Reifenverschleißmuster und die Hitzebeständigkeit über längere Strecken zu ermitteln.
Subj. Trockenhandling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung im Grenzbereich der Haftung auf einer speziell dafür vorgesehenen trockenen Handlingstrecke durch. Ich bewerte Lenkpräzision, Lenkansprechverhalten, Einlenkverhalten, Kurvenbalance, Traktion am Kurvenausgang, Ausbrechverhalten und das allgemeine Vertrauen anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes einzelnen Reifens absolviere ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Nassbremsen
Bei Nässebremsungen fahre ich das Testfahrzeug mit einer Anfahrgeschwindigkeit von 88 km/h und bremse es mit aktiviertem ABS auf einer Asphaltfläche mit kontrolliertem Wasserfilm bis zum Stillstand ab. Typischerweise nutze ich einen Geschwindigkeitsbereich von 80–5 km/h, um die Reifenperformance von Schwankungen beim anfänglichen Bremsvorgang zu isolieren. Mein Standardprogramm umfasst, wenn möglich, acht Läufe pro Reifensatz. Die Sequenz kann jedoch auf bis zu fünfzehn Läufe erweitert werden, wenn die Bedingungen und die Reifenkategorie dies rechtfertigen. Ich analysiere alle Läufe und verwerfe statistische Ausreißer vor der Mittelwertbildung. Um wechselnde Bedingungen zu berücksichtigen, verwende ich während der gesamten Testreihe wiederholt Referenzreifen – bei Nässetests typischerweise alle drei Testreihen.
Nasshandling
Für Nasshandling-Tests fahre ich auf einer speziellen Handlingstrecke am Haftungslimit. Ich nutze dafür in der Regel spezielle Nassstrecken mit Bewässerungssystemen an den Randsteinen, die für gleichmäßige Oberflächenbedingungen sorgen. Das ESP ist, wo immer möglich, deaktiviert, damit ich die natürliche Balance, das Ansprechverhalten und das Grenzverhalten der Reifen ohne elektronische Eingriffe beurteilen kann. Je nach Strecke, Reifentyp und Streckenkonstanz absolviere ich üblicherweise zwei bis fünf gezeitete Runden pro Reifensatz. Runden, die durch eindeutige Fahrfehler oder offensichtliche Umwelteinflüsse beeinträchtigt wurden, schließe ich aus. Kontrollrunden werden während der Session regelmäßig durchgeführt, und ich verwende oft mehrere Sätze Kontrollreifen, damit der Verschleiß der Referenzreifen keine aussagekräftige Variable darstellt.
Subj. Nasshandling
Zusätzlich führe ich eine strukturierte subjektive Fahrverhaltensbeurteilung im Grenzbereich der Haftung auf einer speziell dafür vorgesehenen Nassfahrstrecke durch. Ich bewerte Lenkpräzision, Lenkansprechverhalten, Einlenkverhalten, Kurvenstabilität, Aquaplaningresistenz, Ausbrechverhalten und das allgemeine Vertrauen anhand einer standardisierten Skala von 1 bis 10, die ich in allen meinen Tests einheitlich verwende. Die abschließende Beurteilung kombiniert die numerische Bewertung mit einem schriftlichen technischen Kommentar. Vor der Bewertung jedes einzelnen Reifens absolviere ich Einführungsrunden mit dem Kontrollreifen.
Subj. Komfort
Zur Beurteilung des Fahrkomforts fahre ich auf unterschiedlichsten Straßenbelägen (oftmals auf speziell dafür vorgesehenen Teststrecken) mit Geschwindigkeiten von 50 bis 120 km/h, darunter glatte Autobahnen, raue Oberflächen, Dehnungsfugen, unebene Fahrbahnen und scharfkantige Hindernisse. Ich bewerte den primären und sekundären Fahrkomfort, die Stoßdämpfung, die vom Sitz übertragenen Vibrationen und die Fähigkeit des Reifens, Stöße abzufedern. Die Bewertungen erfolgen auf einer Skala von 1 bis 10 relativ zum Referenzreifen.
Subj. Geräusch
Zur subjektiven Geräuschbeurteilung fahre ich mit konstanter Geschwindigkeit auf verschiedenen Fahrbahnoberflächen. Dabei sind die Fenster geschlossen, die Lüftung und das Audiosystem ausgeschaltet. Ich beurteile den Gesamtgeräuschpegel, die Klangqualität, das Dröhnen im Fahrgastraum, das Mustergeräusch, das Breitbandgeräusch und die Empfindlichkeit gegenüber Geschwindigkeit und Fahrbahnbeschaffenheit. Jeder Reifen wird auf einer Skala von 1 bis 10 bewertet. Die Bewertung wird durch schriftliche Anmerkungen zum Geräuschcharakter und zur Lärmbelästigung ergänzt.
Verschleiß
Ich führe selbst keine Reifenverschleißtests durch. Wenn Verschleißmessungen Teil eines Programms sind, werden diese von einem beauftragten Spezialprüfdienstleister durchgeführt. Dabei kommen entweder ein Konvoiverfahren im Straßenverkehr oder ein beschleunigtes maschinelles Verschleißverfahren zum Einsatz. Beim Konvoi-Test fahren mehrere Fahrzeuge eine festgelegte Strecke auf einer öffentlichen Straße über eine längere Distanz ab. Die Profiltiefe wird in regelmäßigen Abständen gemessen und die Reifen werden systematisch getauscht, um positions- und fahrzeugspezifische Einflüsse zu minimieren. Bei beschleunigten maschinellen Verschleißtests wird der Reifen auf einem speziellen Prüfstand oder einer Trommel mit rauer Oberfläche getestet. Dieser Prüfstand simuliert den Verschleiß im realen Fahrbetrieb unter kontrollierten Last-, Geschwindigkeits-, Ausrichtungs- und Krafteinwirkungen. Anschließend verwende ich die vom Prüfdienstleister gemessene Verschleißrate im Vergleich zum Referenzreifen, um die voraussichtliche Restlebensdauer des Reifens zu schätzen.
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